3 Tage Wandern im Riesengebirge (Krkonoše)

Wie schon seit vielen Jahren steht auch in diesem Jahr wieder „Familienwandern“ in Spindler Mühlen auf unserem Programm. Wir wohnen  wieder in der Pension „U Šrenků“ und werden von Familie Šrenk sehr gut betreut.          Die Pension liegt direkt neben dem Skihang am Stoh.

Stoh und unsere Pension
Unsere erste Wanderung beginnen wir nach einer kurzen Fahrt mit dem Taxi an der „Spindler-Baude“ (Špindlerova bouda).
Da das Riesengebirge das „Gebirge der Bauden“ ist, liegt es nahe, das unser 1. Teilziel die „Peter-Baude“(Petrowa bouda) ist. Sie wird gerade wieder aufgebaut, nachdem sie 2011 abgebrannt war. Bis dahin geht es meist stramm bergauf!
Nach einer kleinen Pause an den „Mädelsteien“( Dívčí kameny) haben wir einen herrlichen Blick zum „Hohen Rad“(Vysoké Kolo) und ganz hinten zur Schneegrubenbaude (heute Sendestation).
Der Weg durchs Geröll ist topp!
Pause – man gönnt sich ja sonst nichts!
Nach einem Bier/Radler in der Martin-Baude die nächste in Sicht – die Bärengrund-Baude (Medvedi-bouda). Wir lassen sie aber links liegen und wandern weiter.
Die Wanderung am Sonnabend beginnt in Pec und hat unsere Pension in Spindler Mühlen als Ziel. Es geht also erst mal bergauf, dann wieder bergab! Auch diese Wanderung ist eine „Baudenwanderung“!
Auf dem Weg nach oben haben wir immer wieder tolle Ausblicke und die Schneekoppe (Sněžka) ist mal in den Wolken und mal nicht.
Energiezufuhr! Manne kontrolliert, ob Renate nicht doch noch etwas Gutes im Rucksack hat!
Aufbruchstimmung! Das nächste Ziel ist die „Glühweinbaude“ (Chalupa na Rozcestí), in der wir wirklich Glühwein trinken!
Die Schneekoppe im Hintergrund
Die Glühweinbaude (Chalupa na Rozcestí) in Sicht!
Auf zur nächsten Baude! Die „Berghütte Geiergucke“ (Chata Výrovka) ist nur einen Katzensprung von 1,5 km entfernt.
Es ist heute zwar kühl, doch die Sonne wärmt. Glühwein hatten wir ja schon!!
Ab jetzt geht es nur noch bergab – 500 Höhenmeter durch den „Langen Grund“ (Dlouhý důl) bis zu unserer Pension. Im Hintergrund sind die Pisten des Medwedin zu sehen.
Das Tal ist saftig grün, es geht immer am Bach entlang.
Ein Gruppenfoto muss natürlich auch sein! Wir zeigen unsere Spindler-Shirts, die wir diesmal etwas verdeckt unter den Jacken tragen.

 

3 Tage Nebel!

3 Tage verbringen wir bei sommerlichen Temperaturen am See – dem Nebelsee bei Krümmel! Der Steg ist unser Hauptquartier, der Wind unser Begleiter.

Manne in seiner Berufung als Hütehund! Er passt genau auf, wie viele Fische Nachbars angeln und was sie damit machen! Es entgeht ihm nichts, aber auch gar nichts!

Wir springen in regelmäßigen Abständen in den See, das ist ja so herrlich bequem am Steg! Und endlich können wir auch mal wieder richtig ausführlich und weit schwimmen. Bei einer Wassertemperatur von 23°C ein Vergnügen!

Manne passt auf, denn jetzt geht es richtig los bei den Anglern und Badern!

Ein Spaziergang zur Brücke über den Kanal war auch drin!

Blick nach rechts und …

… Blick nach links! Es kommt kein Boot!

Die Nebel ist einfach ein schöner See!

Manne kommt auch auf seine Kosten -ein Stöckchen findet sich immer!

 

Ein Ausflug zur Insel Aspö in den Schären vor Karlskrona

Am Fährhafen in Karlskrona – die Fährüberfahrt nach Aspö ist übrigens kostenlos!!
Die Seereise führt durch die Schären vor Karlskrona.
Land in Sicht!
Das ist also Aspö!
Wir sehen uns als erstes die Festung“ Drottningskärs kastell“ an.
Drottningskärs kastell
Blick zum alten Lotsenturm. Er ist heute Jugendherberge und leider für Besucher nicht zu besteigen.
Der Blick von oben muss toll sein.
Geschlossen – schade!
Wir dürfen trotzdem rein!
Djupvik
Wir suchen ein Plätzchen für eine längere Pause! Und vielleicht kann man baden?
Hier ist definitiv kein Badestrand und der Untergrund entspricht auch nicht unseren Erwartungen. Aber die Aussicht ist schön!
Fürs Picknick brauchen wir schon Schatten. Gesonnt wird anschließend!
Blick zur Festung
Ein Letzter Blick auf die Insel!
An Andrang zur Rückfahrt hält sich in Grenzen!

Die Marinestad Karlskrona – Weltkulturerbe

Wir beginnen unseren Stadtrundgang auf dem Stortorget und besichtigen als erstes die Fredrikskirkan.

 

Das Taufbecken mit interessanten Spiegelungen.
Hinter uns die Statue Carl XI und vor uns ein Museum. Das lassen wir allerdings heute links liegen.
Der Admiralitätsklockenturm und davor die Gleise der Bahn, die früher hier und danach unter dem Markt fuhr.
Hier beginnt das Gebiet der Marine-Kaserne, das wir nicht betreten dürfen.
Kungsbron mit dem Denkmal für Admiral Hans Wachtmeister, der die Hafenstad Karlskrona als Flottenstützpunkt gegründet hat.
Blick zur Insel Stumholmen
Blick von der Bastionsgatan
Die Fähre nach Aspö liegt am Anleger.
Das Marinemuseum von der Seeseite mit dem Segelschulschiff „Jarramas“
Karlskrona wurde auf einer Felseninsel erbaut!
Der Parkplatz für das Marinemuseum ist heute recht leer, die Saison beginnt erst im Juni.
Während Günter und Berndt im Museum sind, erkunden wir Frauen in Mannes Begleitung die Insel Stumholmen.
Gleich neben dem Museum die Badestelle und eine Fähre kommt gerade von Aspö.
Ein Selfie vor dem U-Boot-Haus!! Mal was ganz anderes!!
Die ganze Insel macht einen sehr gepflegten Eindruck.
Das Desinfektionshaus mit Leuchtturm dahinter.
Wohngebiet am Sunnakanal
Der Sunnakanal

 

Karlskrona ist einen Besuch wert!

Unser diesjähriger Urlaubsausflug führt uns nach Karlskrona.

Wir haben einen „Villawagen“ auf dem Zeltplatz Skönstavik. Der Platz liegt direkt am Meer, aber auch direkt an der Hauptverkehrsstraße! Nach der Ruhe in Nortorp, mussten wir uns an den Lärm erst einmal gewöhnen. Der Villawagen war „na ja“ und bedarf einer gründlichen Reinigung und Erneuerung. Doch für 3 Nächte reicht er.

Auf zur Zeltplatzerkundung!
Der Steg für die Kanus macht fast den gleichen Eindruck wie unser Wagen!
Auf dem Hügel hinter dem Zeltplatz befindet sich eine Hüttensiedlung.
Die Badestelle
Die Küste ist recht felsig – eben Schäre!
Ein Abendspaziergang entlang der Küste mit netten Aussichten.
Ein Seglerhafen, es gibt mehrere.
Segeltuchschuhe?
Hier ist es einfach nur schön, hier bleiben wir sitzen.
Und keiner badet!
Blick zu unserem Zeltplatz
Der Sonnenuntergang ist nah, die tiefstehende Sonne vergoldet alles!
Sie titscht nicht nei!
Von unserem Wagen aus haben wir den Überblick und sehen fast alles!
3 Tage sind soo schnell vorbei! Manne hält noch mal Wache und wir hoffen, dass er nicht jedem Hund seine Meinung zubellt!

Am Götakanal – von Berg bis Sjötorp

Auf unserer Tour in den Frühling können wir die Fahrräder am Götakanal gut gebrauchen. War am 1. und 2. Mai noch etwas Aprilwetter, besserte es sich in den Tagen danach rapide und es wurde richtig Frühling! Also beste Bedingungen für Ausflüge mit dem Fahrrad. Die Steigungen halten  sich in Grenzen, wir fahren in Mannes Tempo, so etwa 11 km in der Stunde – Genussradeln!! Doch keine falschen Schlussfolgerungen – wir sind in Etappen geradelt, nicht die ganze Strecke! Übernachtet haben wir auf dem Zeltplatz in Wassbacken.

Schleusentreppe in Berg

Tåtorp
Die Schleuse in Tåtorp ist noch handbetrieben.
Wassbacken, keine Schleuse, dafür eine Brücke und ein sehr schöner Zeltplatz. Das „Schiffe gucken“ war zwar noch mager, doch wir sind ja anspruchslos!!
Blick zum Zeltplatz Wassbacken. Auf der kleinen Halbinsel ist nicht nur die Rezeption, sondern auch ein Cafe und ein Restaurant mit vorzüglicher Küche!
Unterwegs nach Jonsboda
Solche Plätze locken natürlich zum Pause machen und Sonnen.
Sehr hübsch – Stång.
Jonsboda in Sicht! Das Cafe ist leider noch zu.
Schleuse Hajstorp
Das Schleusencafe ist sehr zu empfehlen!
Rastplatz in Hajstorp

In Sjötorp wird gerade Richtung Vännern geschleust!
Sjötorp – hier beginnt oder endet der Kanal, ja nach dem, von welcher Seite man kommt.

Wandern im Tiveden-Nationalpark

Ein Tipp vom Skanfoto – der Tiveden. Die eingestellten Fotos haben unsere Neugier geweckt und wir wurden nicht enttäuscht! Eine unverwechselbare und abwechslungsreiche Landschaft, die sich hervorragend zum Wandern eignet. Zeit sollte man allerdings haben, denn es gibt viel zu sehen unterwegs!

Richtige Wanderschuhe sollte man dabei haben! Und auch an ein Picknick sollte man denken!
Alle Wege im Nationalpark sind gut sichtbar gekennzeichnet, man kann sich eigentlich nicht verlaufen.
Los geht es mit einer kleinen Felskletterei.
1. Höhepunkt auf der „Trollkirchenrunde“ – Oxaberget mit herrlichem Ausblick
Der Trehorningensjö im Hintergrund.
Der Weg ist gut gekennzeichnet, aber man muss schon aufpassen, dass man nicht stolpert!
Die „kleine Trollkirche“ – man kann von oben den Vättern sehen.
Die Touren bieten nicht nur Wurzelwege und Felsen – einige Schmodderstellen sind auch dabei.
Knieprobleme darf man nicht haben!!
Wenn man kein Vertrauen in die Standfestigkeit des Felsens hat, muss man sich seitlich vorbei schlängeln!
Es geht ständig bergauf …
… und bergab, auch unter Felsen hindurch.
Ein See – hier gibt es tolle Pausenplätze!
Auch wenn die Wege gut gekennzeichnet sind, möchte man schließlich wissen, wo man sich gerade befindet!
Ein Nickerchen in der Sonne!
Manchmal geht es wirklich über Stock und nicht nur über Stein!

Åsnen – Sunnabacken und Ulvö

Richtig Frühling! 21°C! Da müssen wir schon an Badestellen denken! Leider sind die meisten Badestellen direkt an Zeltplätzen und auf eine Zeltplatz wollen wir eigentlich nicht.

Aber Wandern wollten wir! Es wird nur eine kurze Tour, der ausgeschilderte Wanderweg war unbegehbar.

Lunnabacken – Freilichtmuseum
Die Aussicht vom Lunnabacken über den Åsnen.
Wir sind hier im „Apfelreich“ und machen Pause in der Apfelplantage!
Wir haben unendlich viel Zeit – also legen wir uns nach dem Essen in die Sonne.
Die Endstation für diesen Tag – Ulvö mit Badestelle und eingerichteter Feuerstelle!
Die Badestelle ist etwas entfernt von der Wiese und dem Parkplatz.
Das finden wir gut, denn Badezeug wollten wir für die kurze Wasserberührung nicht nass machen. Doch das Wasser ist gar nicht mehr sehr kalt, schätzungsweise schon 10°C – also Badetemperatur! Und den Steg haben wir ganz für uns alleine!
Manne darf nicht baden – er macht ein Nickerchen.
Ein Meer aus Blumen!
Auch heute wird gegrillt! Beachtenswert – unser Planungen, weil der Wind doch recht frisch über den See kam!
Abendspaziergang auf dem Bahndamm, der ein Radwanderweg ist.
Alte Drehbrücke

Abendstimmung über dem See
Der nächste Tag beginnt mit Sonne pur! Unser Blick beim Frühstück aus dem Roberto.
Natürlich haben wir auch ein Morgenbad genommen, so beginnt ein „Fast-Sommertag“!

Es ist so warm, dass wir nicht wandern, sondern uns für einen Kulturspaziergang in Huseby bruk entscheiden. Abends sind wir wieder in Nortorp und beenden unseren Ausflug mit Sauna!

Der Åsnen ist immer einen Ausflug wert!

Das Aprilwetter ist besser als sein Ruf – wir fahren für 3 Tage zum Åsnen! Der Roberto ist schnell abfahrtbereit und das 1. Ziel kann angesteuert werden.

Das Agnäs Naturreservat ist überschaubar, aber sehenswert. Eine Wanderung zur Agnäsudden führt uns durch Buchenwald mit Bäumen, die bis 120 Jahre alt sind.

Der Pfad ist schmal, aber gut begehbar.
Bäume und Steine – umgeben von Wasser. So kann man die Halbinsel kurz beschreiben!
Auch im See sind haufenweise Steine und die Inseln, die von hier erkennbar sind, sind „Steinhaufen“!

Die Weide des Hofes „Agnäs gård“ . Die Bauern sie sind steinreich!
Blick zum Agnäs gård.
Der Åsnen. Das Wasser ist übrigens dunkelbraun mit Sichtweite unter 50 cm!

Von hier nur ein paar Kilometer entfernt ist das Bjurkärr Naturreservat. Es liegt auf einer Halbinsel mit Blick zur Brücke zur Sirkön.

Die Überraschung – ein neu eingerichteter Rastplatz mit allem drum und dran!
Ein Blick in die Sonne auf einer tollen Liege!
Wir sehen uns nur kurz um. Auch hier Steine und alte Bäume.
Natürlich nutzen wir den vorhandenen Komfort! Günter grillt, …
…, während ich ein paar Maschen stricke!
Ein kurzer Abendspaziergang zum See.
Bemerkenswert, dass hier überhaupt Bäume wachsen!
Die Trollbank!
Auch an kleine Annehmlichkeiten wurde gedacht – Baum mit Treppe! Nur das Geländer ist etwas tief!

Kulturstig – der Weg ist das Ziel!

Ganz in der Nähe des Zeltplatzes von Älmhult beginnt ein „Kulturstig“. Die 6 km lange Strecke führt durch Wald verschiedenster Art. Der Weg ist abwechslungsreich und die ausgeschilderten geschichtlichen Stationen sind interessant und informativ.

Es geht los!
Der Pfad ist gut gekennzeichnet und gut zu laufen.
Viele Wanderer scheint es aber nicht zu geben!

Noch schöner ist es hier in 4 Wochen bestimmt.
Es ist im Wald so warm, dass wir die Logistik der Kleidung ändern müssen!
Die Informationen sind auch in Deutsch – ist natürlich sehr bequem!
Der Pestfriedhof mitten im Wald.
Die Kiesgrube – mit Badesteg!
An der Teerrinne.
Und überall die tollen Steinmauern.
Manchmal ist der Weg recht unwegsam und schmodderig!
Ein sagenumwobener Stein – auch eine gute Übernachtungsmöglichkeit.