Seen um Jyväskula / Finnland

Unser erster Urlaub in Finnland ist ein Urlaub auf dem Wasser. Wie kann es in Finnland anders sein!! Die Landschaft ist wunderschön – Seen und Wald so weit man sehen kann.

Der Urlaub auf einem Hausboot beginnt in Jyväskylä.
Die Seen sind riesengroß, obwohl wir die „kleinen“ ausgesucht haben. Und sie sind voller Inseln und Inselchen, die meisten davon bebaut.
Ankerplatz in einer geschützten Bucht des Leppävesi
Unsere Spuren im See! Nicht immer finden wir die „Ideallinie“, je nach dem, wer gerade Skipper ist.
Schleusen – ein besonderes Erlebnis!
Achtung – es geht los!
Thilo hält vorn, …
…, Günter hält hinten.
Wasser und Wald = finnische Weiten
Nur wir im Likosalmi!
Morgenstimmung auf dem See.
Die Ufer in der Nähe von Jyväskylä sind relativ dicht bebaut.
Ankerplatz im Leppävesi
Das Sonnendeck ist das Beste am Boot!
Saaravesi
Und jeden Abend ein anderer, aber immer toller Sonnenuntergang!
Ruhe auf dem Boot!
Wieder zurück – Jyväskylä.

Das Leben an Bord eines Hausbootes…

… ist ruhig, beschaulich und absolut stressfrei! Der Tag beginnt auf dem Boot, er endet auf dem Boot und zwischendurch sind wir auf dem Boot!

Wir fahren unter finnischer Flagge!
Unser Skipper.
Eigentlich die „Mannschaft“, aber auch mal Aushilfsskipper.
Anker hoch!
Navigation an Bord
Unterwegs
Baden auf hoher See. Der Pool ist riesengroß!
Kontrolle!
Manne kühlt die Schnauze im Fahrtwind auf dem Sonnendeck!
Ordnung muss sein – dafür ist die Mannschaft verantwortlich!
Frühstück auf dem Mannschaftsdeck
Fertig zum Landgang mit Manne.
Auf zur Inselerkundung!
Tolle Hechte gibt es in den Seen.
Auch die Fischfalle war täglich gut gefüllt. So viel Fisch konnten wir gar nicht essen.
Auch Manne bekommt seinen Teil vom Fang!
Kreativatelier „Caro“
Erholung auf See
Finnische Sauna – ein Muss!
Caro als „Grillette“! Es ist Abendessenszeit!
Wir genießen den Sonnenuntergang auf dem Sonnendeck – wie auf einer Kreuzfahrt üblich mit anregenden kühlen Getränken.
Die Mannschaft! Erholt und mit der Tour zufrieden!

Almhütten = Wandererglück!

Wandern bedeutete bisher für uns, den Rucksack mit Regenkleidung, Essen und Getränken zu packen. In Südtirol haben wir die Vorzüge bewirtschafteter Almhütten schätzen gelernt! Die Versorgung mit Speisen und Getränken war super! Wir haben dieses Angebot ausführlich genutzt und konnten den Schweiß vom Aufstieg gleich mit einem Bier / Radler herunter spülen! Der Rucksack war entsprechend leichter – wir haben superleichte Regenjacken!

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Die Faltmaralm war die für uns am schnellsten zu erreichende Alm. Mit 1682 Höhenmetern auch nur 120 m über unserem Campingplatz, also gut zu schaffen!
Blick vom Grünboden auf die Almhütte.
Es war die „Ziegenalm“. Immer mussten wir Manne durch die Ziegenherde lotsen!
Essen und Trinken – super und der Blick ins Faltmartal war gratis!
Lazinser Hof ( 1782m) Auch hier isst und trinkt man sehr gut. Da der Hof relativ einfach zu erwandern ist, sind hier natürlich auch mehr Menschen.
Netter Empfang auf dem Lazinser Haof.
Es hat alles noch ein 2. Leben!
Mit schweißtreibendem steilen Aufstieg über 247 Höhenmeter zu erreichen – die Faltschnalalm.
Als Lohn für die Mühen des Aufstiegs eine Aussicht vom Feinsten! (1875 m)
Die Lazinser Alm ist wieder verhältnismäßig einfach zu erreichen. Man muss zwar auch auf 1860 m hoch, doch die Strecke, die man dabei läuft, ist wesentlich weiter, der Anstieg nie richtig steil.
Kurz vor der Almhütte eine große Krokuswiese!
Wohin setzen wir uns? Keiner da, die Auswahl ist deshalb schwierig!
Am weitesten mussten wir zur Ulfas-Alm wandern. Die auf 1604 m liegende Alm geht nicht mehr vom Pfelderer Tal aus, sondern vom Nachbartal.
Auch diese Alm liegt wunderschön in den Bergen eingebettet.
Auf dem Weg nach Moos kommt man am Gasthof Bruggstein vorbei. Wir konnten nicht widerstehen!
Es gab tolle Schnitzereien zu sehen! Bier und Radler waren gut, liefen beim Laufen aber schnell durch!
Die Bergstation der Seilbahn auf dem Hirzer war mit eben dieser schnell und einfach zu erreichen! Das Gasthaus Klammeben, gleich daneben!
Der Ausblick von 1998 Höhenmetern in die umliegenden Täler und bis nach Meran war entsprechend toll.

Wandern – bergauf und bergab!

Eine Talwanderung ist nicht automatisch eine Wanderung, bei der man immer bergab geht! Bei „geschickter Wegewahl“ kann es durchaus auch einige Meterchen in die Höhe gehen! Und anschließend müssen diese Höhenmeter (620!!)auch nach unten gegangen werden. Knieprobleme durften wir bei unsere Wanderung nach Platt nicht haben!

Das erste Stück geht es direkt neben der Rodelbahn bergab.
Ab jetzt geht es erst mal bergauf!
Zwischenstopp an der Muaterle-Quelle.
Günter macht sich nützlich und befreit den Auslauf von Laub und Nadeln. Und natürlich haben wir hier auch unsere Wasserflasche gefüllt.
Je höher wir kommen, um so schöner werden die Aussichten!
Pause am Bach und Orientierung im Gelände. So richtig können wir nicht feststellen, wo wir sind! Aber die Wegnummer stimmt noch – wir sind wohl richtig!!
Die Waldwege liegen hinter uns, jetzt geht es steil bergab, immer am Weidezaun entlang.
Je weiter wir nach unten kommen, umso bunter werden die Wiesen.
Das letzte Stück geht es steil bergab durch die blühenden Wiesen – es ist wirklich der gekennzeichnete Wanderweg nach Platt! Dort haben wir 13,5 km hinter uns und die Knien schlackern uns ein wenig!

Ganz anders ist eine Wanderung ins Faltmartal, vorbei an der Faltmaralm. Es geht auf dem Hinweg stetig bergauf, dafür auf dem Rückweg auch schön bergab! Und dann kann man in der Faltmaralm sehr gut essen und trinken!

Vom Zeltplatz aus sind es erst 1 km mit 100 Höhenmetern – wir sind schon fix und alle. Wir schieben das mal auf die dünne Luft, immerhin sind wir hier 1650 Meter hoch!
An der Faltmaralm empfangen uns die Ziegen! Sie scheinen sehr an Manne interessiert zu sein!
Sie scheuen keine Mühe, um zu uns zu kommen.
Auch als wir hinter der Alm weiter wandern, folgen sie uns unauffällig!
Das Faltmartal ist sehr schön. Es erinnert uns in seiner Kargheit an die Gebirge in Norwegen und Schweden.
Wir kommen allerdings nicht so sehr weit, der Schnee bremst uns aus!
Ganz offensichtlich befindet sich unter dem Schnee Wasser!
Der Blick zurück ins Tal ist wunderschön!
Von oben sieht es interessant aus!
Das Faltmarjoch am Ende des Tales ist noch völlig verschneit.

Unsere ersten Südtirol-Eindrücke

Bei herrlichem Wetter fahren wir die Jaufenstraße zum Jaufenpass.
Fast oben! Ein herrliches Panorama erwartet uns am Jaufenhaus.
Und unerwartet viel Schnee! Wir bleiben eine Nacht am Jaufenhaus, einem Hotel, dass nur im Winter geöffnet ist.
Manne ist in seinem Element! Allerdings reicht ihm letztendlich der Schnee nicht – er hat mehr Hunger!
Auf jeder schneefreien Fläche blühen Krokusse.
Blick zum Jaufenpass, der das Passeier Tal mit dem Ratschingstal verbindet.
Auf dem Pass, 2094m über NN.
Die Passstraße hat es in sich! Trotzdem kommen uns doch wirklich Radler entgegen!!
Campingplatz Pfelders, er ist noch nicht direkt überfüllt!
Unser erstes Wanderziel ist der Lazinser Hof, zu dem wir erst einmal nur 300 Höhenmeter und 10 km bewältigen müssen. Wir brauchen ja auch Zeit zum Schauen und Staunen. Die Berge sind überwältigend für uns! Und wunderschön!
Vom Campingplatz aus geht es zuerst am Pfelderer Bach entlang.
Das Haus brennt nicht! Es hat gestern geregnet und nun sorgt die Sonne für Verdunstung!
Blick auf Zeppichl und Pfelders
Der Lazinser Hof ist fast am Ende des Tales.
Wasser ist hier momentan nicht knapp und Manne findet auch überall etwas. Die Gasthöfe und Almen sind für uns neu, wir brauchen gar keine Verpflegung mitzunehmen!!
Lazins
Blick talwärts nach Pfelders
Blick in die Berge

Unser ersten Wanderungen haben uns allerdings gezeigt, dass wir nicht zu jeder Alm und Hütte kommen werden, denn es liegt an den Nordhängen noch zu viel Schnee. Leider fährt auch die Seilbahn noch nicht, das ist echt schade. Doch letztendlich werden wir genügend Ziele finden und die Berge um Pfelders wenigsten teilweise erwandern!

Loipen rund um Gålå

Winter, Sonne, Schnee und die Weite der Loipen! Es gibt eigentlich nichts Schöneres! Aber auch wenn die Sonne nicht scheint, ist es auf den Loipen schön. Landschaftlich ist das Gebiet abwechslungsreich und auch die Anstrengung in der Loipe variiert!

Hier beginnen bzw. enden fast alle Loipenrunden – zu erkennen an den Farben am Stab.
Die Loipe übers Blåbærfjellet bietet tolle Aussichten! Man bezahlt es mit Schweiß, denn es geht etliche Höhenmeter nach oben!
Die Hüttensiedlung gegenüber des Valsfjellet. Von hier hat man einen tollen Blick übers Gålåvatnet.
Richtung Triltåsen geht es 2 km immer bergab – herrlich!
Auch am Storstultjörna kann man ganz entspannt laufen!
Die Loipe zum Aussichtsturm geht natürlich immer schön bergauf!
„Utsikten“ in Sicht!
Aber zurück, da wird es wieder zugig vom Fahrtwind!!
Wir wollen um den Svintjörna laufen. Günter scheint sich anders zu entscheiden als Manne!
Oben!
Unsere Spur zu einem netten Pausenplatz.
Wir haben die Wahl!
Es geht ging bergauf!
Geschafft – wir sind auf dem Skjerellkampen.
Pause! Besonders schön natürlich mit Sonne!
Berg- und Talfahrt!
Am Seeufer entlang Richtung Fefor. Hier waren wir vor dem Wind geschützt, der oben auf der Hochebene empfindlich kalt wehte.
Wir scheinen diese Variante ganz alleine zu nutzen!
Ein Service für die Winterurlauber – die Anschlussloipen zu den Hütten! Dadurch brauchte man eigentlich nie weit zu fahren, um zur Loipe zu kommen. Wir konnten aus der Tür fallen und die Spur war 50 m entfernt.

Winterurlaub 2019 in Gålå

Auch in diesem Jahr wollten wir 2 Wochen richtig Winter haben! Nach anfänglichen Bedenken konnten wir über die Schneemenge nicht klagen. In der Zeit, in der wir da waren, kamen auch noch einmal 50-60 cm dazu!

Gålå am Gålåvatnet
Ein kleiner Teil der vielen Hütten des Ortes!
Unsere Hütte.
Morgendlicher Blick über den See in die Berge.
Unsere neugierige „Frau Schmidt“!!
Es hält ihn nichts zurück, auch kein Schneetreiben!
Der Weg ist eigentlich Loipe! Blick auf das gegenüberliegende Valsfjellet.
Abfahrtshang vom Valsfjellet
Blick übers Gålåvatnet
Peer-Gynt-Motiv
Gålåseter und der Peer-Gynt-Weg (nach dem Schneesturm etwas verschneit!)
Ausgangspunkt der Tourloipen
Einige Hütten am Gålåtoppen sind im Winter mit dem Auto nicht erreichbar.
Blick ins Jotunheimen vom Aussichtsturm, rechts der gut zu erkennende Feforkampen mit seinen 3 Gipfeln
Blick vom Skjerelkampen ins Gudbrandsdalen und Rondane
Fefor – Erinnerungen an unsere Tour auf dem Peer-Gynt-Stien
Das wird ein schöner Tag!

Bolmenrunde – wir schwelgen in Erinnerungen!

„Den stora bolmenrundan“ so hieß vor vielen Jahren unser Motto für eine Fahrradtour. Wir Zwei, Tanja und Grit waren aufgebrochen, den Bolmen zu umrunden. Ganz haben wir es nicht geschafft, Regen hat unsere Tour über die Bolmsö verkürzt.

Mit Thilo, Caro, Wassja und Jonas sind wir bis zur Bolmsö gepaddelt und haben auf Inseln übernachtet. Der Bolmen zeigte sich damals von seiner besten – spiegelglatten – und seiner schlechtesten – hohe Wellen, ekliger Wind von vorn – Seite.

Tiraholm ist immer mal wieder unser Ziel. Im Laden und Restaurant der Fischerei gibt es Köstlichkeiten aus dem See und ein kleiner Campingplatz direkt am Ufer des Bolmen ist einfach eine Entdeckung gewesen.

Wegmarkierungen an der Straße
Blick über den See – es ist in der Bucht noch „Eiszeit“!
Hafen und Badestelle von Sjöhagen
Badestelle bei Mjälen
Brücke zur Bolmsö
Blick von der Brücke nach Norden. Der See ist riesengroß!
Sunnö
An der nördlichen Spitze der Bolmsö. Vor uns die Kärsön.
Der Hafen hat schon bessere Zeiten erlebt.
Lillahornsolme im spiegelglatten See.
Bökkullen und Visö ganz hinten!
Der Weg über die Landzunge „Storahornsholme“ ist eigentlich gar keiner!
Am Ende werden wir mit einem Platz in der Sonne belohnt!
Die Fähre nach Sunnaryd fährt! Sie kommt auf Anruf sogar für ein einzelnes Auto!!
Der See Richtung Süden im Gegenlicht. War das die Insel, auf der wir übernachtet haben? Wir wissen es nicht genau.
Blick zurück zum Strand des Campingplatzes Bolmsö
Blick nach vorn – Sunnaryd in Sicht!
Und was ist das?
Da hinten kommt sie schon wieder – auch für ein einziges Auto!

Das Wetter hat auf der Fahrt und unterwegs mitgespielt, die Sonne hat uns Frühling vorgegaukelt. Windgeschützt in der Sonne konnten wir jedenfalls schon mal mit offener Jacke laufen!

Auflösung des Fotos: Das Seil von der Fähre!

Wandern in Biskopstorp

Das Naturschutzgebiet Biskopstorp liegt nördlich von Halmstad und ist ein sehr schönes und abwechslungsreiches Wandergebiet. Hauptsächlich wandert man durch Wälder, wobei die Buchenwälder dominieren. Sie sind ja zu allen Jahreszeiten schön.

Wir laufen die „Hohlwegsrunde“ mit lila Kennzeichen. Die Ausschilderung der Strecke ist super, eigentlich kann man sich nicht verlaufen.
Es geht bergab und der Hohlweg ist recht feucht!
Wenig später haben wir einen Bach auf dem Weg und wir laufen durch den Wald!
Nicht der einzigste Baum, der über dem Weg liegt!
Manne ist in seinem Element. Es ist außer uns niemand unterwegs – er darf also ohne Leine laufen. Außerdem ist der Wald sehr übersichtlich!
Und überall liegen solch tolle Stöckchen herum! Eine wahre Hundefreude!
Einige der Hohlwege sind richtig schön und stellenweise auch gut begehbar.
Wer sagt, Wandern ist nicht sportlich?!
Der Bach kommt aus dem Kroksjön und fließt in den Iglasjön. Beide Seen sind leider keine Badeseen.
Geschafft, wir sind wieder am Parkplatz. Es ist eine Wanderung durch herrliche lichte Buchenwälder. Vom Högåskullen hat man einen herrlichen Blick über die Umgebung – noch sind ja keine Blätter an den Bäumen!
Dieser Ausguck steht auf dem Fästampaåsen unweit des Hauptgebäudes des Naturschutzgebietes. Bei gutem Wetter kann man von hier oben bis zum Kattegatt und nach Halmstad sehen.
Wir hatten diesmal nicht so viel Glück, auch in Richtung Nord-West ist eigentlich nur Dunst!
Die Wandergruppe!!

Im Naturschutzgebiet Gullbranna

Das Naturschutzgebiet Gullbranna, südlich von Halmstad umfasst ein wunderbares Dünengebiet, einen Natursandstrand und die Mündung des Genevadå in die Laholmsbukten. Man kann auf verschiedene Parkplätze fahren, um an den Strand und in die Dünenlandschaft zu kommen. Es gibt allerdings nur eine Brücke über den Genevadå zum Strand.

Der Parkplatz liegt im Küstenwald und es gibt einige Picknicktische. Von hier muss man ein Stück am Fluss entlanglaufen, um zur Brücke zu kommen.
Die Brücke ist neu und stabil. Allerdings für Manne doch eine Herausforderung mit dem Untergrund. Angst hat er keine, doch er kann schlecht laufen.
Blick Richtung Laxvik, wo der Genevadå an immer wieder unterschiedlichen Stellen ins Kattegatt mündet.
Laxvik und die Mündung im Hintergrund und vorn ein herrlicher Strand.
Wir laufen Richtung Lagan-Mündung, also nach Süden. Das Beste – wir sind ganz alleine am Strand!
Wer hat den dahin gepflanzt?!
Tolle Wellen! Der Wind pustet uns kräftig durch!
Am Strand entstehen Minidünen!
Blick über Dünen und Meer
In den Dünen finden wir etliche abgestorbene Bäume – im Sand erstickt.
Uns , besonders Manne , zieht es wieder an den Strand.
Wind und Licht
Wo ist der Ball? Manne weiß es!
Es gefällt uns hier, wir werden sicher jetzt öfter hierher fahren!