Jahreswechsel 2019 / 2020 – mal ganz anders!

Empfang mit Lagerfeuer und Wasser für einen Grog!
Der Steg ist begehbar – wir kommen ans und ins Wasser!
Die Nebel in der letzten Sonne.
Ein herrlicher Sonnenuntergang.
Thilo fährt noch mal „auf`s Meer“!
Silvesterwanderung zum Rischow und Krümmeler See
Am alten Kanal zum Krümmeler See. Hier stehen immer noch jede Menge Kraniche zum Übernachten.
Kleiner Plausch in der Suppenküche.
Glühwein gibt es auch gleich!
Die „Kleine Nachtmahlzeit“ für die letzte Nacht des Jahres 2019 duftet schon sehr gut!
Unser Feuerwerk ist tierfreundlich! Manne schläft entspannt in der Hütte.
Frühstück in der Hütte
Neujahrswanderung zum Tralow.
1. Gruppenfoto des Jahres 2020 an der Badestelle Nebelsee!
Wir sind auch im neuen Jahr fleißig und werkeln schon wieder.
Die Neujahrssuppe ist angesetzt! Suppe wärmt so schön von innen!
Vorsicht auf dem Steg!
Sonne tanken – herrlich!
Letzte Aufräumungsarbeiten, dann sind die 4 Tage schon wieder vorbei.
Tschüs bis Ostern! Es waren 4 wunderbare Tage hier!

Weihnachten 2019

Das ist am 4. Advent, nicht etwa Ostern!
Manne nimmt ein Fußbad, es scheint nicht kalt zu sein!
Oskar zu Besuch!
Mit Vanessa, Patrick, Oskar und Jonas verbringen wir einen Abwechslungsreichen Nachmittag in Bitterfeld.
Oskar interessiert sich sehr fürs Blitzlicht!
Tschüs bis morgen!
Weihnachten in Klein Schulzendorf
Lagebesprechung?!
Und tatsächlich – der Weihnachtsmann war da!!
Manne hat sein Geschenk auch gefunden!
Die Ente ist fertig!!
Unser Weihnachtswürfeln ist immer wieder sehr lustig.
NIcht mal Regen hält uns davon ab, am Feuer Glühwein zu trinken. Das gehört zu Weihnachten einfach dazu!
Die Männer müssen sich einen Schirm teilen!
Guck mal, ob er schon heiß ist!
Man gönnt sich ja sonst nichts! Xenia, eisgekühlt – mmmh!

Herbstaktivitäten

Am 2. September besuchen wir Oskar in Wolfen!
Im Oktober sind wir bei Mia und ihren Eltern zu Besuch!
Mit dem Roberto sind wir in Lauterburg auf dem Campingplatz. Der „Ostalbblick“ ist wunderschön!
Bei Sonne ist es allerdings noch schöner! Doch man kann nicht alles haben!
Unterwegs im Steinmeer
Ein paar Regentropfen irritieren uns!
Die Gegend um Heidenheim ist wandernswert!
Es ist etwas hügelig und ein Kind kann ganz schön anstrengend sein!!
Sie weiß, was sie will! Aber sie kann auch gaaanz lieb sein!
Abstecher nach Oberhof. Auf der Schanze wird trainiert – Springernachwuchs ist reichlich da!
Wanderpause auf dem Rennsteig
ASo Wanderung zu Ende und auch das schöne Wetter vorbei!
Mit Schönnings im Vogelpark.
Kirsten ist Eulenfan!
In Peenemünde
Leider regnet es den ganzen Tag, wir verlagern unsere Museumstour mehr nach drinnen!
Im Herbst müssen wir natürlich auch die Kraniche beobachten!!
Der kleine Hafen von Barhöft ist sehenswert! Und hier machen wir noch schnell ein Erinnerungsfoto.
Herrliches Herbstwetter Ende Oktober in Krümmel!

Rund um den Bottnischen Meerbusen

Nach der finnischen Seenplatte fahren wir ans Meer! Der Bottnische Meerbusen ist unser Begleiter und Geländeorientierung. 
Wir fahren Badestellen an, die werden von den Finnen, aber auch Schweden im August nicht mehr genutzt! Die Ferien sind vorbei und es ist ihnen zu „kalt“!
Die Badestelle Olkijoki ist für uns ideal. Der Parkplatz ist völlig leer und das Meer gleich dahinter. Das Ufer ist sandig oder steinig oder beides!
 
Badestelle und Hafen Tauro
Strand und Meer vereinen sich gaaanz langsam! Wir standen auch nach 50 Metern noch bis zum Knie im Wasser. Da half nur – hinsetzen!
Grillabend
Und immer wieder tolle Sonnenuntergänge!
Hafen und Badestelle Varessäikkä
Auch hier ist es ganz flach, man kann kilometerweit am Strand laufen.
Und noch etwas stellen wir fest – das Wasser ist nicht salzig, nicht mal ein kleines Bisschen.

Oulo – hübsche alte Holzhäuser…
… und daben moderne Hochhäuser. Oulo ist Universitäts- und Großstadt.
Der Schwejk von Oulo?
Badestelle Kaikkola an der Mündung des Kuivajoki
Kukkolaforsen am Torneälven unweit der Stadt Tornio (Finnland) und Haparanda (Schweden)
Von den Booten, die an diesen „Gestellstegen“ befestigt sind, werden Felchen gefangen. Gräuchert und verkauft werden sie gleich nebenan! Lecker!
Blick auf den Luleälven bei Luleå
Die Brücke vor Luleå ist vom Campingplatz aus zu sehen.
Die Kirchenstadt Gammelstaden, das alte Luleå
Naturschutzgebiet Bälingeberget mit den Klappersteinfeldern
Die Klappersteine des Bälingeberget
Höga kusten – Norrfjällsviken
Der Campingplatz hat einen schönen Strand, doch er ist nur zum Sonnen, baden kann man nicht, die Küste ist zu steinig.
Die Felsen variieren farblich von rot bis beige.
Die Steinwälle sind charakteristisch für diesen Küstenabschnitt. Eis und Wellen häufen sie Jahr für Jahr an!
Norrfällsviken am Omnefjarden
Der Nationalpark „Höga kusten“ ist natürlich viel größer, doch unsere Zeit reicht nicht aus! Wir kommen also noch einmal!

Seen um Jyväskula / Finnland

Unser erster Urlaub in Finnland ist ein Urlaub auf dem Wasser. Wie kann es in Finnland anders sein!! Die Landschaft ist wunderschön – Seen und Wald so weit man sehen kann.

Der Urlaub auf einem Hausboot beginnt in Jyväskylä.
Die Seen sind riesengroß, obwohl wir die „kleinen“ ausgesucht haben. Und sie sind voller Inseln und Inselchen, die meisten davon bebaut.
Ankerplatz in einer geschützten Bucht des Leppävesi
Unsere Spuren im See! Nicht immer finden wir die „Ideallinie“, je nach dem, wer gerade Skipper ist.
Schleusen – ein besonderes Erlebnis!
Achtung – es geht los!
Thilo hält vorn, …
…, Günter hält hinten.
Wasser und Wald = finnische Weiten
Nur wir im Likosalmi!
Morgenstimmung auf dem See.
Die Ufer in der Nähe von Jyväskylä sind relativ dicht bebaut.
Ankerplatz im Leppävesi
Das Sonnendeck ist das Beste am Boot!
Saaravesi
Und jeden Abend ein anderer, aber immer toller Sonnenuntergang!
Ruhe auf dem Boot!
Wieder zurück – Jyväskylä.

Das Leben an Bord eines Hausbootes…

… ist ruhig, beschaulich und absolut stressfrei! Der Tag beginnt auf dem Boot, er endet auf dem Boot und zwischendurch sind wir auf dem Boot!

Wir fahren unter finnischer Flagge!
Unser Skipper.
Eigentlich die „Mannschaft“, aber auch mal Aushilfsskipper.
Anker hoch!
Navigation an Bord
Unterwegs
Baden auf hoher See. Der Pool ist riesengroß!
Kontrolle!
Manne kühlt die Schnauze im Fahrtwind auf dem Sonnendeck!
Ordnung muss sein – dafür ist die Mannschaft verantwortlich!
Frühstück auf dem Mannschaftsdeck
Fertig zum Landgang mit Manne.
Auf zur Inselerkundung!
Tolle Hechte gibt es in den Seen.
Auch die Fischfalle war täglich gut gefüllt. So viel Fisch konnten wir gar nicht essen.
Auch Manne bekommt seinen Teil vom Fang!
Kreativatelier „Caro“
Erholung auf See
Finnische Sauna – ein Muss!
Caro als „Grillette“! Es ist Abendessenszeit!
Wir genießen den Sonnenuntergang auf dem Sonnendeck – wie auf einer Kreuzfahrt üblich mit anregenden kühlen Getränken.
Die Mannschaft! Erholt und mit der Tour zufrieden!

Almhütten = Wandererglück!

Wandern bedeutete bisher für uns, den Rucksack mit Regenkleidung, Essen und Getränken zu packen. In Südtirol haben wir die Vorzüge bewirtschafteter Almhütten schätzen gelernt! Die Versorgung mit Speisen und Getränken war super! Wir haben dieses Angebot ausführlich genutzt und konnten den Schweiß vom Aufstieg gleich mit einem Bier / Radler herunter spülen! Der Rucksack war entsprechend leichter – wir haben superleichte Regenjacken!

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Die Faltmaralm war die für uns am schnellsten zu erreichende Alm. Mit 1682 Höhenmetern auch nur 120 m über unserem Campingplatz, also gut zu schaffen!
Blick vom Grünboden auf die Almhütte.
Es war die „Ziegenalm“. Immer mussten wir Manne durch die Ziegenherde lotsen!
Essen und Trinken – super und der Blick ins Faltmartal war gratis!
Lazinser Hof ( 1782m) Auch hier isst und trinkt man sehr gut. Da der Hof relativ einfach zu erwandern ist, sind hier natürlich auch mehr Menschen.
Netter Empfang auf dem Lazinser Haof.
Es hat alles noch ein 2. Leben!
Mit schweißtreibendem steilen Aufstieg über 247 Höhenmeter zu erreichen – die Faltschnalalm.
Als Lohn für die Mühen des Aufstiegs eine Aussicht vom Feinsten! (1875 m)
Die Lazinser Alm ist wieder verhältnismäßig einfach zu erreichen. Man muss zwar auch auf 1860 m hoch, doch die Strecke, die man dabei läuft, ist wesentlich weiter, der Anstieg nie richtig steil.
Kurz vor der Almhütte eine große Krokuswiese!
Wohin setzen wir uns? Keiner da, die Auswahl ist deshalb schwierig!
Am weitesten mussten wir zur Ulfas-Alm wandern. Die auf 1604 m liegende Alm geht nicht mehr vom Pfelderer Tal aus, sondern vom Nachbartal.
Auch diese Alm liegt wunderschön in den Bergen eingebettet.
Auf dem Weg nach Moos kommt man am Gasthof Bruggstein vorbei. Wir konnten nicht widerstehen!
Es gab tolle Schnitzereien zu sehen! Bier und Radler waren gut, liefen beim Laufen aber schnell durch!
Die Bergstation der Seilbahn auf dem Hirzer war mit eben dieser schnell und einfach zu erreichen! Das Gasthaus Klammeben, gleich daneben!
Der Ausblick von 1998 Höhenmetern in die umliegenden Täler und bis nach Meran war entsprechend toll.

Wandern – bergauf und bergab!

Eine Talwanderung ist nicht automatisch eine Wanderung, bei der man immer bergab geht! Bei „geschickter Wegewahl“ kann es durchaus auch einige Meterchen in die Höhe gehen! Und anschließend müssen diese Höhenmeter (620!!)auch nach unten gegangen werden. Knieprobleme durften wir bei unsere Wanderung nach Platt nicht haben!

Das erste Stück geht es direkt neben der Rodelbahn bergab.
Ab jetzt geht es erst mal bergauf!
Zwischenstopp an der Muaterle-Quelle.
Günter macht sich nützlich und befreit den Auslauf von Laub und Nadeln. Und natürlich haben wir hier auch unsere Wasserflasche gefüllt.
Je höher wir kommen, um so schöner werden die Aussichten!
Pause am Bach und Orientierung im Gelände. So richtig können wir nicht feststellen, wo wir sind! Aber die Wegnummer stimmt noch – wir sind wohl richtig!!
Die Waldwege liegen hinter uns, jetzt geht es steil bergab, immer am Weidezaun entlang.
Je weiter wir nach unten kommen, umso bunter werden die Wiesen.
Das letzte Stück geht es steil bergab durch die blühenden Wiesen – es ist wirklich der gekennzeichnete Wanderweg nach Platt! Dort haben wir 13,5 km hinter uns und die Knien schlackern uns ein wenig!

Ganz anders ist eine Wanderung ins Faltmartal, vorbei an der Faltmaralm. Es geht auf dem Hinweg stetig bergauf, dafür auf dem Rückweg auch schön bergab! Und dann kann man in der Faltmaralm sehr gut essen und trinken!

Vom Zeltplatz aus sind es erst 1 km mit 100 Höhenmetern – wir sind schon fix und alle. Wir schieben das mal auf die dünne Luft, immerhin sind wir hier 1650 Meter hoch!
An der Faltmaralm empfangen uns die Ziegen! Sie scheinen sehr an Manne interessiert zu sein!
Sie scheuen keine Mühe, um zu uns zu kommen.
Auch als wir hinter der Alm weiter wandern, folgen sie uns unauffällig!
Das Faltmartal ist sehr schön. Es erinnert uns in seiner Kargheit an die Gebirge in Norwegen und Schweden.
Wir kommen allerdings nicht so sehr weit, der Schnee bremst uns aus!
Ganz offensichtlich befindet sich unter dem Schnee Wasser!
Der Blick zurück ins Tal ist wunderschön!
Von oben sieht es interessant aus!
Das Faltmarjoch am Ende des Tales ist noch völlig verschneit.

Unsere ersten Südtirol-Eindrücke

Bei herrlichem Wetter fahren wir die Jaufenstraße zum Jaufenpass.
Fast oben! Ein herrliches Panorama erwartet uns am Jaufenhaus.
Und unerwartet viel Schnee! Wir bleiben eine Nacht am Jaufenhaus, einem Hotel, dass nur im Winter geöffnet ist.
Manne ist in seinem Element! Allerdings reicht ihm letztendlich der Schnee nicht – er hat mehr Hunger!
Auf jeder schneefreien Fläche blühen Krokusse.
Blick zum Jaufenpass, der das Passeier Tal mit dem Ratschingstal verbindet.
Auf dem Pass, 2094m über NN.
Die Passstraße hat es in sich! Trotzdem kommen uns doch wirklich Radler entgegen!!
Campingplatz Pfelders, er ist noch nicht direkt überfüllt!
Unser erstes Wanderziel ist der Lazinser Hof, zu dem wir erst einmal nur 300 Höhenmeter und 10 km bewältigen müssen. Wir brauchen ja auch Zeit zum Schauen und Staunen. Die Berge sind überwältigend für uns! Und wunderschön!
Vom Campingplatz aus geht es zuerst am Pfelderer Bach entlang.
Das Haus brennt nicht! Es hat gestern geregnet und nun sorgt die Sonne für Verdunstung!
Blick auf Zeppichl und Pfelders
Der Lazinser Hof ist fast am Ende des Tales.
Wasser ist hier momentan nicht knapp und Manne findet auch überall etwas. Die Gasthöfe und Almen sind für uns neu, wir brauchen gar keine Verpflegung mitzunehmen!!
Lazins
Blick talwärts nach Pfelders
Blick in die Berge

Unser ersten Wanderungen haben uns allerdings gezeigt, dass wir nicht zu jeder Alm und Hütte kommen werden, denn es liegt an den Nordhängen noch zu viel Schnee. Leider fährt auch die Seilbahn noch nicht, das ist echt schade. Doch letztendlich werden wir genügend Ziele finden und die Berge um Pfelders wenigsten teilweise erwandern!

Loipen rund um Gålå

Winter, Sonne, Schnee und die Weite der Loipen! Es gibt eigentlich nichts Schöneres! Aber auch wenn die Sonne nicht scheint, ist es auf den Loipen schön. Landschaftlich ist das Gebiet abwechslungsreich und auch die Anstrengung in der Loipe variiert!

Hier beginnen bzw. enden fast alle Loipenrunden – zu erkennen an den Farben am Stab.
Die Loipe übers Blåbærfjellet bietet tolle Aussichten! Man bezahlt es mit Schweiß, denn es geht etliche Höhenmeter nach oben!
Die Hüttensiedlung gegenüber des Valsfjellet. Von hier hat man einen tollen Blick übers Gålåvatnet.
Richtung Triltåsen geht es 2 km immer bergab – herrlich!
Auch am Storstultjörna kann man ganz entspannt laufen!
Die Loipe zum Aussichtsturm geht natürlich immer schön bergauf!
„Utsikten“ in Sicht!
Aber zurück, da wird es wieder zugig vom Fahrtwind!!
Wir wollen um den Svintjörna laufen. Günter scheint sich anders zu entscheiden als Manne!
Oben!
Unsere Spur zu einem netten Pausenplatz.
Wir haben die Wahl!
Es geht ging bergauf!
Geschafft – wir sind auf dem Skjerellkampen.
Pause! Besonders schön natürlich mit Sonne!
Berg- und Talfahrt!
Am Seeufer entlang Richtung Fefor. Hier waren wir vor dem Wind geschützt, der oben auf der Hochebene empfindlich kalt wehte.
Wir scheinen diese Variante ganz alleine zu nutzen!
Ein Service für die Winterurlauber – die Anschlussloipen zu den Hütten! Dadurch brauchte man eigentlich nie weit zu fahren, um zur Loipe zu kommen. Wir konnten aus der Tür fallen und die Spur war 50 m entfernt.