Loipen rund um Gålå

Winter, Sonne, Schnee und die Weite der Loipen! Es gibt eigentlich nichts Schöneres! Aber auch wenn die Sonne nicht scheint, ist es auf den Loipen schön. Landschaftlich ist das Gebiet abwechslungsreich und auch die Anstrengung in der Loipe variiert!

Hier beginnen bzw. enden fast alle Loipenrunden – zu erkennen an den Farben am Stab.
Die Loipe übers Blåbærfjellet bietet tolle Aussichten! Man bezahlt es mit Schweiß, denn es geht etliche Höhenmeter nach oben!
Die Hüttensiedlung gegenüber des Valsfjellet. Von hier hat man einen tollen Blick übers Gålåvatnet.
Richtung Triltåsen geht es 2 km immer bergab – herrlich!
Auch am Storstultjörna kann man ganz entspannt laufen!
Die Loipe zum Aussichtsturm geht natürlich immer schön bergauf!
„Utsikten“ in Sicht!
Aber zurück, da wird es wieder zugig vom Fahrtwind!!
Wir wollen um den Svintjörna laufen. Günter scheint sich anders zu entscheiden als Manne!
Oben!
Unsere Spur zu einem netten Pausenplatz.
Wir haben die Wahl!
Es geht ging bergauf!
Geschafft – wir sind auf dem Skjerellkampen.
Pause! Besonders schön natürlich mit Sonne!
Berg- und Talfahrt!
Am Seeufer entlang Richtung Fefor. Hier waren wir vor dem Wind geschützt, der oben auf der Hochebene empfindlich kalt wehte.
Wir scheinen diese Variante ganz alleine zu nutzen!
Ein Service für die Winterurlauber – die Anschlussloipen zu den Hütten! Dadurch brauchte man eigentlich nie weit zu fahren, um zur Loipe zu kommen. Wir konnten aus der Tür fallen und die Spur war 50 m entfernt.

Winterurlaub 2019 in Gålå

Auch in diesem Jahr wollten wir 2 Wochen richtig Winter haben! Nach anfänglichen Bedenken konnten wir über die Schneemenge nicht klagen. In der Zeit, in der wir da waren, kamen auch noch einmal 50-60 cm dazu!

Gålå am Gålåvatnet
Ein kleiner Teil der vielen Hütten des Ortes!
Unsere Hütte.
Morgendlicher Blick über den See in die Berge.
Unsere neugierige „Frau Schmidt“!!
Es hält ihn nichts zurück, auch kein Schneetreiben!
Der Weg ist eigentlich Loipe! Blick auf das gegenüberliegende Valsfjellet.
Abfahrtshang vom Valsfjellet
Blick übers Gålåvatnet
Peer-Gynt-Motiv
Gålåseter und der Peer-Gynt-Weg (nach dem Schneesturm etwas verschneit!)
Ausgangspunkt der Tourloipen
Einige Hütten am Gålåtoppen sind im Winter mit dem Auto nicht erreichbar.
Blick ins Jotunheimen vom Aussichtsturm, rechts der gut zu erkennende Feforkampen mit seinen 3 Gipfeln
Blick vom Skjerelkampen ins Gudbrandsdalen und Rondane
Fefor – Erinnerungen an unsere Tour auf dem Peer-Gynt-Stien
Das wird ein schöner Tag!

Bolmenrunde – wir schwelgen in Erinnerungen!

„Den stora bolmenrundan“ so hieß vor vielen Jahren unser Motto für eine Fahrradtour. Wir Zwei, Tanja und Grit waren aufgebrochen, den Bolmen zu umrunden. Ganz haben wir es nicht geschafft, Regen hat unsere Tour über die Bolmsö verkürzt.

Mit Thilo, Caro, Wassja und Jonas sind wir bis zur Bolmsö gepaddelt und haben auf Inseln übernachtet. Der Bolmen zeigte sich damals von seiner besten – spiegelglatten – und seiner schlechtesten – hohe Wellen, ekliger Wind von vorn – Seite.

Tiraholm ist immer mal wieder unser Ziel. Im Laden und Restaurant der Fischerei gibt es Köstlichkeiten aus dem See und ein kleiner Campingplatz direkt am Ufer des Bolmen ist einfach eine Entdeckung gewesen.

Wegmarkierungen an der Straße
Blick über den See – es ist in der Bucht noch „Eiszeit“!
Hafen und Badestelle von Sjöhagen
Badestelle bei Mjälen
Brücke zur Bolmsö
Blick von der Brücke nach Norden. Der See ist riesengroß!
Sunnö
An der nördlichen Spitze der Bolmsö. Vor uns die Kärsön.
Der Hafen hat schon bessere Zeiten erlebt.
Lillahornsolme im spiegelglatten See.
Bökkullen und Visö ganz hinten!
Der Weg über die Landzunge „Storahornsholme“ ist eigentlich gar keiner!
Am Ende werden wir mit einem Platz in der Sonne belohnt!
Die Fähre nach Sunnaryd fährt! Sie kommt auf Anruf sogar für ein einzelnes Auto!!
Der See Richtung Süden im Gegenlicht. War das die Insel, auf der wir übernachtet haben? Wir wissen es nicht genau.
Blick zurück zum Strand des Campingplatzes Bolmsö
Blick nach vorn – Sunnaryd in Sicht!
Und was ist das?
Da hinten kommt sie schon wieder – auch für ein einziges Auto!

Das Wetter hat auf der Fahrt und unterwegs mitgespielt, die Sonne hat uns Frühling vorgegaukelt. Windgeschützt in der Sonne konnten wir jedenfalls schon mal mit offener Jacke laufen!

Auflösung des Fotos: Das Seil von der Fähre!

Wandern in Biskopstorp

Das Naturschutzgebiet Biskopstorp liegt nördlich von Halmstad und ist ein sehr schönes und abwechslungsreiches Wandergebiet. Hauptsächlich wandert man durch Wälder, wobei die Buchenwälder dominieren. Sie sind ja zu allen Jahreszeiten schön.

Wir laufen die „Hohlwegsrunde“ mit lila Kennzeichen. Die Ausschilderung der Strecke ist super, eigentlich kann man sich nicht verlaufen.
Es geht bergab und der Hohlweg ist recht feucht!
Wenig später haben wir einen Bach auf dem Weg und wir laufen durch den Wald!
Nicht der einzigste Baum, der über dem Weg liegt!
Manne ist in seinem Element. Es ist außer uns niemand unterwegs – er darf also ohne Leine laufen. Außerdem ist der Wald sehr übersichtlich!
Und überall liegen solch tolle Stöckchen herum! Eine wahre Hundefreude!
Einige der Hohlwege sind richtig schön und stellenweise auch gut begehbar.
Wer sagt, Wandern ist nicht sportlich?!
Der Bach kommt aus dem Kroksjön und fließt in den Iglasjön. Beide Seen sind leider keine Badeseen.
Geschafft, wir sind wieder am Parkplatz. Es ist eine Wanderung durch herrliche lichte Buchenwälder. Vom Högåskullen hat man einen herrlichen Blick über die Umgebung – noch sind ja keine Blätter an den Bäumen!
Dieser Ausguck steht auf dem Fästampaåsen unweit des Hauptgebäudes des Naturschutzgebietes. Bei gutem Wetter kann man von hier oben bis zum Kattegatt und nach Halmstad sehen.
Wir hatten diesmal nicht so viel Glück, auch in Richtung Nord-West ist eigentlich nur Dunst!
Die Wandergruppe!!

Im Naturschutzgebiet Gullbranna

Das Naturschutzgebiet Gullbranna, südlich von Halmstad umfasst ein wunderbares Dünengebiet, einen Natursandstrand und die Mündung des Genevadå in die Laholmsbukten. Man kann auf verschiedene Parkplätze fahren, um an den Strand und in die Dünenlandschaft zu kommen. Es gibt allerdings nur eine Brücke über den Genevadå zum Strand.

Der Parkplatz liegt im Küstenwald und es gibt einige Picknicktische. Von hier muss man ein Stück am Fluss entlanglaufen, um zur Brücke zu kommen.
Die Brücke ist neu und stabil. Allerdings für Manne doch eine Herausforderung mit dem Untergrund. Angst hat er keine, doch er kann schlecht laufen.
Blick Richtung Laxvik, wo der Genevadå an immer wieder unterschiedlichen Stellen ins Kattegatt mündet.
Laxvik und die Mündung im Hintergrund und vorn ein herrlicher Strand.
Wir laufen Richtung Lagan-Mündung, also nach Süden. Das Beste – wir sind ganz alleine am Strand!
Wer hat den dahin gepflanzt?!
Tolle Wellen! Der Wind pustet uns kräftig durch!
Am Strand entstehen Minidünen!
Blick über Dünen und Meer
In den Dünen finden wir etliche abgestorbene Bäume – im Sand erstickt.
Uns , besonders Manne , zieht es wieder an den Strand.
Wind und Licht
Wo ist der Ball? Manne weiß es!
Es gefällt uns hier, wir werden sicher jetzt öfter hierher fahren!

Norrköping im Januar

Eingang zur „Industrielandschaft“, einem ehemaligen Industriegelände, das jetzt vielfältig genutzt wird und eigentlich ein großes Freilichtmuseum ist. Die ehemalige Hochburg der Textilindustrie ist jetzt mehr Kulturell genutzt.
Attraktion sind die Wasserfälle des Motala ström.
Deutlich zu erkennen – auch in Norrköping hat die „Eiszeit“ begonnen.
Während wir mit Dirk im „Arbeitsmuseum“ waren, hat Tanja Manne gehütet. Er durfte nicht mit rein.
Unser Rundgang führt am Fluss entlang und darüber hinweg.
Im Hintergrund die Universität.
Die alten Gebäude sind restauriert und neue sind hinzugekommen.
Das Gebäude des Arbeitsmuseums. Ein Besuch lohnt sich!
Der Schornstein im Wasser ist interessant und in der Weihnachtszeit sind die 4 Kerzen bestimmt sehr stimmungsvoll!
Der Motala ström hat hier viele Fallstufen.
Das Visualisierungscenter  und im Hintergrund die Bergsbron.
Tanja erklärt ein wenig, sie kennt sich aus!
Genau das Richtige für uns!!
Der Rundgang lohnt sich und ist bestimmt im Frühling/Sommer/Herbst noch schöner, wenn sich man mehr Zeit lassen kann und nicht so friert!

Warten auf Silvester 2018

Wir nutzen am 30. Dezember das herrliche Wetter zu einem Spaziergang am Kattegatt. Start und Ziel ist der Parkplatz am Hafen in Halmstad.
Der Regen der vergangenen Tage ist noch zu sehen.
Ein Gruppenfoto gehört dazu! 
Spiegelblank liegt der Fylleån vor uns.
Zurück laufen wir ein Stück durch die Dünen. Symptomatisch – Dirk läuft vornweg!
Der letzte Tag des Jahres 2018 verabschiedet sich mit Nebel und Pieselregen. Wir laufen trotzdem noch mal zum Klipsjön.
Das ist echtes Glühweinwetter!
Ja natürlich möchte ich auch ein Tässchen davon!!
Das Jahr 2018 war insgesamt doch gar nicht schlecht!!
Ausblick aufs neue Jahr?!
Mal sehen, was uns so 2019 erwartet! Weil wir nicht mehr „Bleigießen“ dürfen, nehmen wir Wachs! Geht auch!
Na was ist es? Gemeinsam wird gedeutet. Tanja ist dabei sehr kreativ! 
Na, was wird` s?
Ganz eindeutig – ein Fisch! Wir werden in Finnland viel Fisch essen!
2019!!
Wir beginnen das neue Jahr mit einem SUPER-Feuerwerk!
Umwelt- und hundefreundlich ist es!! Das wird bestimmt ein tolles Jahr!

Das war Weihnachten 2018!

Wie immer ist Weinachten bei uns mit viel Fahrerei verbunden. Der erste Teil des Festes findet in Wolfen-Bitterfeld statt. Besuch bei Horst, Essen mit den Enkeln, dann ein kleiner Spaziergang, Würfeln und gemeinsames Abendessen.

Der nächste Teil findet in Klein Schulzendorf bei Rosi und Thilo statt. Wir empfangen den Weihnachtsmann (er kam mit dem Auto, wir hatten ihn schon vorher gesehen!!), trinken Glühwein am Lagerfeuer, würfeln und spielen. 

Der erste Teil: Würfeln bei Wassja!

Die Geschenke gehen hin und her, nach rechts und links! Nur Oskar interessiert sich am meisten für Manne, alles andere ist ihm egal.
Unser jüngstes Familienmitglied – Oskar! Die machen einen ganz schönen Lärm, die Großen!
Nach dem Würfeln kommt das Essen!
Oskar ist etwas irritiert, er hat Hunger und bekommt noch nichts! Oma kümmert sich um ihn!
Jonas kaut Manne etwas vor! Doch es fällt manchmal auch was runter. Passiert eben!!
Müde und Hunger – da hilft nur Schaukeln! Danach die Flasche und dann ins Bett!
Am 24. gibt es Glühwein am Lagerfeuer.
Am 25.12. ist Caro in Klein Schulzendorf. Natürlich probieren wir das neue „Uno“ aus. Fazit: das muss mit nach Finnland im Sommer!
Rosi schaut nach, was Renate Bergmann so jeden Tag zu sagen hat. Scheint gut zu sein!
Dann wird auch hier gewürfelt.
Wenn einer auspackt, schauen alle anderen neugierig zu!
Manches muss gleich ausprobiert werden!
Weil ein Geschenk ja nicht immer am gleichen Platz bleibt, kann auch ich ausprobieren! Bleibt in der Familie!
Zum Schluss darf getauscht werden, damit auch jeder das bekommt, was er gern haben möchte!
Na, zufrieden?

Besuch bei Jasmin und Steffen in Oberkochen

Wie schon im letzten Jahr besuchen wir Jasmin und Steffen. Diesmal in der neuen Wohnung in Oberkochen. Und natürlich wollen wir gemeinsam Wandern, Essen und Klönen. Nachdem das Wetter im letzten Jahr und auch diesmal den ganzen Oktober fast sommerlich war, setzen wir genau dieses Wetter voraus!

Am 26. Oktober kommen wir bei herrlichem Herbstwetter auf dem Campingplatz in Lauterburg an.

Am 27. Oktober schwächelt das Wetter – wir wandern trotzdem. Unser Ziel ist der Volkmarsberg bei Oberkochen.

Es geht zügig bergauf und die Aussichten auf Oberkochen werden sehr schön.

Uns wird ganz schön warm!

Nach der Waldstrecke kommt plötzlich und für uns unerwartet eine große Lichtung, fast Heide. Aber schön!

Unsere „Bergziege“ in ihrem Element!

Ganz oben ein toller Grillplatz. Bei gutem Wetter sicher wunderschön hier oben.

Aussichtsturm und Gaststätte auf dem Gipfel.

Zurück geht es leider im Regen und deshalb auf dem Hauptweg. Bei solchem Wetter sind „schwarze Wege“ nicht ratsam.

Der nächste Tag erwartet uns weiß – es hat geschneit und schneit immer noch. Wir gehen zum Brunch – das ist wetterunabhängig! Danach wandern wir von Unterkochen aus zum Ursprung des Weißen Kocher. Eine wunderschöne Wanderung mit toller Landschaft – aber Schneeregen. Wir hatten die Fotoapparate gar nicht mit. Dahin müssen wir auf jeden fall noch einmal!

Am Montag schicken wir Steffen zur Arbeit (einer muss ja Geld verdienen!) und wandern zu Dritt durch das Felsenmeer.

Es ist richtig schön hier, auch mit Schnee und Nebelschwaden. Und die Felsen animieren zum Klettern!

Überall Kletterfelsen! Allerdings hatten wir uns das Felsenmeer viel größer vorgestellt.

Ein „Fast-Familienfoto“

Nach der Kletterei beginnt eine Abenteuerwanderung für uns. Da wir nur eine recht grobe Karte haben, wissen wir schon nach kurzer Zeit nicht mehr genau, wo wir sind! Schön ist es hier trotzdem!

Und wir haben ja Jasmins Technik als Ergänzung zur Karte!!

Wohlbehalten und etwas fröstelnd kommen wir nach knapp 7 km wieder am Roberto an. Da die Gaststätte montags Ruhetag hat, sind wir Selbstversorger!

Schwäbisch Gmünd empfängt uns mit miserabler Ausschilderung und deshalb unendlicher Parkplatzsuche. Etwas entnervt finden wir trotzdem einen Platz und können den Ort erkunden. Erstes Ziel ist eine Gaststätte – das Forum bietet sich direkt an!

Marktplatz

Bei Regen sind die schönsten Städte grau! Keiner setzt sich auf die orangen Sessel!

Bei Sonne würden wir hier vielleicht keinen Platz finden!

Der Himmelsstürmer, ein Aussichtsturm auf dem Gelände der Landesgartenschau von 2014.

Die Himmelsstürmer 2018 machen unterwegs Pause!

Der Ausblick ist toll!

Am Mittwoch müssen wir wieder abfahren – bei bestem Herbstwetter! Schade, das es zu spät für uns kommt. Doch wir haben die Tage gemeinsam gut verbracht und freuen uns nun auf das Wiedersehen in Oberkochen im nächsten Jahr!