Warten auf Silvester 2018

Wir nutzen am 30. Dezember das herrliche Wetter zu einem Spaziergang am Kattegatt. Start und Ziel ist der Parkplatz am Hafen in Halmstad.
Der Regen der vergangenen Tage ist noch zu sehen.
Ein Gruppenfoto gehört dazu! 
Spiegelblank liegt der Fylleån vor uns.
Zurück laufen wir ein Stück durch die Dünen. Symptomatisch – Dirk läuft vornweg!
Der letzte Tag des Jahres 2018 verabschiedet sich mit Nebel und Pieselregen. Wir laufen trotzdem noch mal zum Klipsjön.
Das ist echtes Glühweinwetter!
Ja natürlich möchte ich auch ein Tässchen davon!!
Das Jahr 2018 war insgesamt doch gar nicht schlecht!!
Ausblick aufs neue Jahr?!
Mal sehen, was uns so 2019 erwartet! Weil wir nicht mehr „Bleigießen“ dürfen, nehmen wir Wachs! Geht auch!
Na was ist es? Gemeinsam wird gedeutet. Tanja ist dabei sehr kreativ! 
Na, was wird` s?
Ganz eindeutig – ein Fisch! Wir werden in Finnland viel Fisch essen!
2019!!
Wir beginnen das neue Jahr mit einem SUPER-Feuerwerk!
Umwelt- und hundefreundlich ist es!! Das wird bestimmt ein tolles Jahr!

Das war Weihnachten 2018!

Wie immer ist Weinachten bei uns mit viel Fahrerei verbunden. Der erste Teil des Festes findet in Wolfen-Bitterfeld statt. Besuch bei Horst, Essen mit den Enkeln, dann ein kleiner Spaziergang, Würfeln und gemeinsames Abendessen.

Der nächste Teil findet in Klein Schulzendorf bei Rosi und Thilo statt. Wir empfangen den Weihnachtsmann (er kam mit dem Auto, wir hatten ihn schon vorher gesehen!!), trinken Glühwein am Lagerfeuer, würfeln und spielen. 

Der erste Teil: Würfeln bei Wassja!

Die Geschenke gehen hin und her, nach rechts und links! Nur Oskar interessiert sich am meisten für Manne, alles andere ist ihm egal.
Unser jüngstes Familienmitglied – Oskar! Die machen einen ganz schönen Lärm, die Großen!
Nach dem Würfeln kommt das Essen!
Oskar ist etwas irritiert, er hat Hunger und bekommt noch nichts! Oma kümmert sich um ihn!
Jonas kaut Manne etwas vor! Doch es fällt manchmal auch was runter. Passiert eben!!
Müde und Hunger – da hilft nur Schaukeln! Danach die Flasche und dann ins Bett!
Am 24. gibt es Glühwein am Lagerfeuer.
Am 25.12. ist Caro in Klein Schulzendorf. Natürlich probieren wir das neue „Uno“ aus. Fazit: das muss mit nach Finnland im Sommer!
Rosi schaut nach, was Renate Bergmann so jeden Tag zu sagen hat. Scheint gut zu sein!
Dann wird auch hier gewürfelt.
Wenn einer auspackt, schauen alle anderen neugierig zu!
Manches muss gleich ausprobiert werden!
Weil ein Geschenk ja nicht immer am gleichen Platz bleibt, kann auch ich ausprobieren! Bleibt in der Familie!
Zum Schluss darf getauscht werden, damit auch jeder das bekommt, was er gern haben möchte!
Na, zufrieden?

Besuch bei Jasmin und Steffen in Oberkochen

Wie schon im letzten Jahr besuchen wir Jasmin und Steffen. Diesmal in der neuen Wohnung in Oberkochen. Und natürlich wollen wir gemeinsam Wandern, Essen und Klönen. Nachdem das Wetter im letzten Jahr und auch diesmal den ganzen Oktober fast sommerlich war, setzen wir genau dieses Wetter voraus!

Am 26. Oktober kommen wir bei herrlichem Herbstwetter auf dem Campingplatz in Lauterburg an.

Am 27. Oktober schwächelt das Wetter – wir wandern trotzdem. Unser Ziel ist der Volkmarsberg bei Oberkochen.

Es geht zügig bergauf und die Aussichten auf Oberkochen werden sehr schön.

Uns wird ganz schön warm!

Nach der Waldstrecke kommt plötzlich und für uns unerwartet eine große Lichtung, fast Heide. Aber schön!

Unsere „Bergziege“ in ihrem Element!

Ganz oben ein toller Grillplatz. Bei gutem Wetter sicher wunderschön hier oben.

Aussichtsturm und Gaststätte auf dem Gipfel.

Zurück geht es leider im Regen und deshalb auf dem Hauptweg. Bei solchem Wetter sind „schwarze Wege“ nicht ratsam.

Der nächste Tag erwartet uns weiß – es hat geschneit und schneit immer noch. Wir gehen zum Brunch – das ist wetterunabhängig! Danach wandern wir von Unterkochen aus zum Ursprung des Weißen Kocher. Eine wunderschöne Wanderung mit toller Landschaft – aber Schneeregen. Wir hatten die Fotoapparate gar nicht mit. Dahin müssen wir auf jeden fall noch einmal!

Am Montag schicken wir Steffen zur Arbeit (einer muss ja Geld verdienen!) und wandern zu Dritt durch das Felsenmeer.

Es ist richtig schön hier, auch mit Schnee und Nebelschwaden. Und die Felsen animieren zum Klettern!

Überall Kletterfelsen! Allerdings hatten wir uns das Felsenmeer viel größer vorgestellt.

Ein „Fast-Familienfoto“

Nach der Kletterei beginnt eine Abenteuerwanderung für uns. Da wir nur eine recht grobe Karte haben, wissen wir schon nach kurzer Zeit nicht mehr genau, wo wir sind! Schön ist es hier trotzdem!

Und wir haben ja Jasmins Technik als Ergänzung zur Karte!!

Wohlbehalten und etwas fröstelnd kommen wir nach knapp 7 km wieder am Roberto an. Da die Gaststätte montags Ruhetag hat, sind wir Selbstversorger!

Schwäbisch Gmünd empfängt uns mit miserabler Ausschilderung und deshalb unendlicher Parkplatzsuche. Etwas entnervt finden wir trotzdem einen Platz und können den Ort erkunden. Erstes Ziel ist eine Gaststätte – das Forum bietet sich direkt an!

Marktplatz

Bei Regen sind die schönsten Städte grau! Keiner setzt sich auf die orangen Sessel!

Bei Sonne würden wir hier vielleicht keinen Platz finden!

Der Himmelsstürmer, ein Aussichtsturm auf dem Gelände der Landesgartenschau von 2014.

Die Himmelsstürmer 2018 machen unterwegs Pause!

Der Ausblick ist toll!

Am Mittwoch müssen wir wieder abfahren – bei bestem Herbstwetter! Schade, das es zu spät für uns kommt. Doch wir haben die Tage gemeinsam gut verbracht und freuen uns nun auf das Wiedersehen in Oberkochen im nächsten Jahr!

Ostsee-Wandertreffen 2018

Auch in diesem Jahr findet unser Wandertreffen in Pruchten statt. Diesmal haben wir eine Tour in den „Barther Bergen“ ausgesucht. Über Fuchsberg, Mittlere Berge bis zu den Hinteren Bergen wandern wir. Die beiden Aussichtstürme bieten einen tollen Blick über unsere Boddenlandschaft. Das Wetter ist sommerlich, die Stimmung gut und die Strecke leicht zu bewältigen.

Allgemeines Sammeln zur Abfahrt und Verpflegungsausgabe in Pruchten

Start und Ziel – Parkplatz in der Barthestraße

Etwas Geschichte – die Gedenkstätte STALAG LUFT 1.

Ein Stück laufen wir durch den herbstlichen Wald längs des Barther Stroms.

Motivationsschluck – wir haben noch einige Kilometer vor uns!!

Ausguck am Barther Strom

Gesprächsrunde

Weiter geht es Richtung Barther Bodden

Am Aussichtsturm am Barther Bodden ist Halbzeit und Picknickpause.

War das Thilo?!

„Streckenberatung“?

Auf dem Deich geht es in Richtung Barth

Orientierungspause

Ein Ziel vor den Augen!

Am alten Seglerhafen ist die Möglichkeit zum Gruppenfoto günstig.

Zwischenstation am Hafen

„Zeit zur freien Verfügung“ – während einige in Pruchten klönen, tauchen andere in die kühlen Fluten der Ostsee (nicht im Foto!!)

Die Grillmeister

Natürlich werden unsere Griller gut versorgt!

Zum Tagesabschluss ein Lagerfeuer! Wir sind eine lustige Runde! Die Verwandtschaftsverhältnisse sind auch nur mit viel Humor zu erfassen.

Ein gelungener Wandertag geht zu Ende – und vielleicht treffen wir uns alle im nächsten Jahr am 20. September wieder hier!

 

Stippvisite in Skärhamn

Skärhamn – die „Hauptstadt“ der Insel Tjörn ist eine sehenswerte kleine Stadt am Meer. Nach Klippen- und Felsenkletterei eine nette Abwechslung im Urlaubsprogramm.

Der Weg vom Campingplatz in den Ort ist etwas lang, doch das Wetter ist gut und unsere Laune auch!

Unweigerlich kommt man am Hafen an! Wir genießen den Blick auf Meer, Boote, Felsen und Häuser.

Häfen sind immer interessant!

Kleine Klettereinlage!

… und dann aus erhöhter Perspektive eine tolle Aussicht!

Am Södra hamnen findet man auf jeden Fall etwas maritimes zu Mittag!

Kleine Kletterei gleich hinterm “ Nordiska akvarellmuseet“.

Nordisches Aquarellmuseum – wir haben den Besuch aufs nächste Mal verschoben.

Manne genießt die Freiheit auf den Felsen.

Oben!

Der Fotografennachwuchs der Familie in Aktion!

Und dann wirklich noch ein Segler!!

Skärhamn von oben…

…, und der älteste Teil des Ortes von untern gesehen.

Fast alle neueren Häuser im Ort sind weiß!

Enge Gassen dominieren das Ortsbild auf den Felsen.

 

3 Tage Schären = 3 Tage Klettern in den Felsen!

Für 3 Tage sind wir auf der Insel Tjörn auf dem Campingplatz “ Hav o Logi“ kurz vor Skärhamn. Die Landschaft ist überwältigend, auch wenn die Felsen gar nicht sooo hoch sind. Aber man kann herrlich in ihnen herumklettern!

Unsere Unterkunft – Haus 11 – von oben!

Beginn und Ende unseres 1. Ausflugs in die Felsenlandschaft vor uns – der Spa-Bereich des Campingplatzes.

Felsen, Felsen, Felsen und Meer. Hier ist es das Skagerrak.

Die Kommune Tjörn besteht aus 1300 Inseln! Einige davon bieten schon ein beeindruckendes Bild.

Die Kletterer!

Ganz oben! (Jedenfalls hier!)

Und überall tolle Fotomotive!

„Fußpflege“ ist angesagt! Ein warmes Fußbad ist nach einer Wanderung nicht zu unterschätzen, …

… ein „Tässchen Bier“ aber auch nicht!

Und Abends eine Sonnenuntergangswanderung!

Noch haben wir ein wenig Zeit, wir klettern wie wild!

So richtig wird„„s nichts, aber etwas.

Auch bei Pilane gibt es nette Kletterfelsen.
Feststellung: Steffen war bestimmt in seinem ersten Leben eine Bergziege – er ist immer zuerst oben!

Hier werden wir fündig – die von den Möwen verschleppten Muschelschalen sind prima Sammelobjekte!

Peer-Gynt- Hütte

Ein ganz tolles Wanderziel ist die Peer-Gynt-Hütte. Wir kennen sie schon, auch den hier dramatischen Canyon Impertglupen. Die Rundwanderung ist relativ leicht, was nicht heißt, dass wir uns nicht doch ab und zu anstrengen müssen, denn auch auf dieser Runde sind 100 Höhenmeter drin!

Nach einem Schneeschauer zu beginn der Tour, kommt dann doch noch die Sonne!

Natursteinbrücke über den Kjondalsbekken

Blick zum Canyon Impertglupen

Auf der anderen Seite die Peer-Gynt-Hütten

Die Brücke über den Vesle Ula sieht nicht so vertrauenerweckend aus.

Die Hütten sind aus Natursteinen gebaut.

Die richtige Per-Gynt-Hütte – sehr bequem ist sie sicher nicht. Aber Kamin hat sie!! Nur Holz ist knapp in dieser Gegend!

Wir erkunden noch ein Stück den Bach.

 

Der Canyon, in diesem Jahr mit relativ wenig Wasser.

Es geht bergauf – wir ziehen mal etwas aus!

Manne Traut sich nicht zuerst! Er wartet auf Günter und läuft ihm hinterher.

Wenig Wasser im See, doch es sowieso zu kalt zum Baden!

Wieder mal eine steinreiche Gegend!

Der Gipfel des Solsidevassberget – wir umrunden ihn nur!

Hier schließt sich unsere Runde! Das Høvringsvatnet ist wieder in Sicht.

Winterwanderung zum Steinbuhøe (1526 m)

Es ist kalt, nachts sind Temperaturen um 0°C vorhergesagt. Das macht uns nicht viel aus, der Roberto hat Heizung!! Trotzdem haben wir nicht schlecht geguckt, als um 6.00 Uhr Schnee lag! Auch bei satten 2°C am Vormittag, in der Sonne immerhin 4-6°C ist es nicht zu warm. Wir sind winterlich eingepackt! Trotzdem nehmen wir den Gipfel des Steinbuhøe mit 1526 Höhenmetern in Angriff.

25.August, gegen 6.00 Uhr – 0°C und Schneeschauer!

Vormittags sieht es schon freundlicher aus, aber der Schnee liegt immer noch.

Der Blick ins Reinheimen mit den verschneiten Gipfeln und dem Wolkenschauspiel ist schön.

Auch die andere Richtung mit Kjondalen und Baksidevassberget bietet schöne Ausblicke.

Und da ganz hinten ist unser Ziel, der Gipfel des Steinbuhøe. Ein paar Höhenmeter fehlen uns noch.

Sagtinden, Trolltinden und die anderen Gipfel üben schon mal im Winterkleid!

Gipfelsturm! Wir sind gleich oben!

Auch auf 1525 Höhenmeter die allgegenwärtige Steinpyramide. 

Da kommt was auf uns zu! Innerhalb weniger Minuten stehen wir im Schneesturm auf dem Gipfel.

Wir warten ab und nutzen die Pause, um unsere Energiereserven aufzufüllen.

Und schon scheint wieder die Sonne!

Zeit für`s Gipfelfoto.

Wetteraussichten – Schneesturm, Sonne, Wind und das im schnellen Wechsel – eben Gebirge.

Nach unten ist es recht rutschig, Weg gibt es auch keinen mehr, und schon wieder eine dicke graue Wolke.

Zum Abschluss der Wanderung dann zur Belohnung Sonne im Kjondalen !! Immerhin waren es diesmal schon 400 Höhenmeter, die wir hoch und runter gelaufen sind.

Ist das nun ein schöner Sonnenuntergang oder nicht? Er geht!!

 

 

Kurzer Gipfelsturm – Baksidevassberget (1327)

Rondane hat viele gut zu erreichende Gipfel zu bieten. Wir stehen in der Nähe der  Smuksjöseter Fjellstue und haben neben dem Høvringsvatnet gleich 2 Berge zur Auswahl. Wir entscheiden uns für den schneller zugänglichen, den Baksidevassberget mit 1327 Höhenmetern.

Im Hintergrund die Fjellstue Smuksjöseter vor dem Solsidevassberget und rechts neben dem See der Baksidevassberget.

Baksidevassberget – 1327 m

Verschnaufpause auf dem Weg nach oben. Wir haben schon einige Höhenmeter geschafft!

Gut zu erkennen, der Weg nach Høvringen.

Weiter oben wird der Weg etwas unwegsam. Das sind wir vom Rondane gewöhnt!

Høvringsvatnet und Fjellstue unten, dahinter Solsidevassberget, Steinbuhøe, Trolltinden und Smiukampen.

Nein! Wir sind noch nicht ganz oben. Aber der Blick ins Tal ist schon mal toll!

Gipfelfoto!

Steinmänner scheinen das Hobby mancher Wanderer zu sein. Sie stehen überall, dieser ist mal ganz anders!

Da hinten ist die Peer-Gynt Hütte unser nächstes Ziel!

Abstieg

Und am nächsten Tag diese wunderbare Spiegelung unseres Berges im See!