Åsnen – Sunnabacken und Ulvö

Richtig Frühling! 21°C! Da müssen wir schon an Badestellen denken! Leider sind die meisten Badestellen direkt an Zeltplätzen und auf eine Zeltplatz wollen wir eigentlich nicht.

Aber Wandern wollten wir! Es wird nur eine kurze Tour, der ausgeschilderte Wanderweg war unbegehbar.

Lunnabacken – Freilichtmuseum
Die Aussicht vom Lunnabacken über den Åsnen.
Wir sind hier im „Apfelreich“ und machen Pause in der Apfelplantage!
Wir haben unendlich viel Zeit – also legen wir uns nach dem Essen in die Sonne.
Die Endstation für diesen Tag – Ulvö mit Badestelle und eingerichteter Feuerstelle!
Die Badestelle ist etwas entfernt von der Wiese und dem Parkplatz.
Das finden wir gut, denn Badezeug wollten wir für die kurze Wasserberührung nicht nass machen. Doch das Wasser ist gar nicht mehr sehr kalt, schätzungsweise schon 10°C – also Badetemperatur! Und den Steg haben wir ganz für uns alleine!
Manne darf nicht baden – er macht ein Nickerchen.
Ein Meer aus Blumen!
Auch heute wird gegrillt! Beachtenswert – unser Planungen, weil der Wind doch recht frisch über den See kam!
Abendspaziergang auf dem Bahndamm, der ein Radwanderweg ist.
Alte Drehbrücke

Abendstimmung über dem See
Der nächste Tag beginnt mit Sonne pur! Unser Blick beim Frühstück aus dem Roberto.
Natürlich haben wir auch ein Morgenbad genommen, so beginnt ein „Fast-Sommertag“!

Es ist so warm, dass wir nicht wandern, sondern uns für einen Kulturspaziergang in Huseby bruk entscheiden. Abends sind wir wieder in Nortorp und beenden unseren Ausflug mit Sauna!

Der Åsnen ist immer einen Ausflug wert!

Das Aprilwetter ist besser als sein Ruf – wir fahren für 3 Tage zum Åsnen! Der Roberto ist schnell abfahrtbereit und das 1. Ziel kann angesteuert werden.

Das Agnäs Naturreservat ist überschaubar, aber sehenswert. Eine Wanderung zur Agnäsudden führt uns durch Buchenwald mit Bäumen, die bis 120 Jahre alt sind.

Der Pfad ist schmal, aber gut begehbar.
Bäume und Steine – umgeben von Wasser. So kann man die Halbinsel kurz beschreiben!
Auch im See sind haufenweise Steine und die Inseln, die von hier erkennbar sind, sind „Steinhaufen“!

Die Weide des Hofes „Agnäs gård“ . Die Bauern sie sind steinreich!
Blick zum Agnäs gård.
Der Åsnen. Das Wasser ist übrigens dunkelbraun mit Sichtweite unter 50 cm!

Von hier nur ein paar Kilometer entfernt ist das Bjurkärr Naturreservat. Es liegt auf einer Halbinsel mit Blick zur Brücke zur Sirkön.

Die Überraschung – ein neu eingerichteter Rastplatz mit allem drum und dran!
Ein Blick in die Sonne auf einer tollen Liege!
Wir sehen uns nur kurz um. Auch hier Steine und alte Bäume.
Natürlich nutzen wir den vorhandenen Komfort! Günter grillt, …
…, während ich ein paar Maschen stricke!
Ein kurzer Abendspaziergang zum See.
Bemerkenswert, dass hier überhaupt Bäume wachsen!
Die Trollbank!
Auch an kleine Annehmlichkeiten wurde gedacht – Baum mit Treppe! Nur das Geländer ist etwas tief!

Kulturstig – der Weg ist das Ziel!

Ganz in der Nähe des Zeltplatzes von Älmhult beginnt ein „Kulturstig“. Die 6 km lange Strecke führt durch Wald verschiedenster Art. Der Weg ist abwechslungsreich und die ausgeschilderten geschichtlichen Stationen sind interessant und informativ.

Es geht los!
Der Pfad ist gut gekennzeichnet und gut zu laufen.
Viele Wanderer scheint es aber nicht zu geben!

Noch schöner ist es hier in 4 Wochen bestimmt.
Es ist im Wald so warm, dass wir die Logistik der Kleidung ändern müssen!
Die Informationen sind auch in Deutsch – ist natürlich sehr bequem!
Der Pestfriedhof mitten im Wald.
Die Kiesgrube – mit Badesteg!
An der Teerrinne.
Und überall die tollen Steinmauern.
Manchmal ist der Weg recht unwegsam und schmodderig!
Ein sagenumwobener Stein – auch eine gute Übernachtungsmöglichkeit.

Wandern auf ein paar Inseln im Möckeln

Der Möckeln empfing uns windig, wellig und kühl! Doch wandern konnten wir trotzdem!

Die Björkö – leider im Privatbesitz. Ein schönes Fleckchen Land im See!
Fårö – eine Insel mit netter Badestelle, sonst aber vollständig bebaut. Trotzdem lohnt sich ein Rundgang.
Die Insel Höö ist etwas größer. Hier betreiben 3 Familien traditionelle Landwirtschaft. Außerdem ist sie Naturschutzgebiet und nur zu Fuß zu begehen.
Zaun am Parkplatz
Gleich zu Beginn des ausgeschilderten Wanderweges ein schöner Aussichtspunkt mit Picknickplatz.
Ansonsten besteht fast die ganze Insel aus Weideland. Bei der Beschaffenheit der Weiden, kann es nicht viele Kühe geben!
Der Weg über die Insel ist abwechslungsreich!
Höchste Stelle erreicht!

Steinmauern auch hier auf der Insel. Diese ist stellenweise 5 m breit.
Hilfestellung!
Das erste Leberblümchen dieses Frühlings, das wir sehen.
Die Halbinsel Möckelnäs ist landschaftlich wieder ganz anders. Hier erwandern wir Taxås Klint. Der Weg führt erst mal bergan, steil zu sagen, wäre übertrieben!

Vom Aussichtspunkt haben wir eine tolle Sicht über den See. Wir sehen erst mal, wie viele Inseln und Inselchen der See hat!

Unterhalb des Klint ist ein alter Steinbruch.
Ein schöner Wasserwanderplatz – nur leider kann man nirgends anlanden.

Unterwegs mit Roberto!

Bei schönstem Vorfrühlingswetter unternehmen wir unsere erste Tour mit unserem Roberto. Älmhults Umgebung und der Möckeln sind unsere Ziele. Die Übernachtungsplätze zu finden war eigentlich nicht sehr schwer, es waren außer uns noch keine Wohnmobile auf der Suche! Wir wollten Wasser, Sonne und ein windgeschütztes Fleckchen. Im konkreten Fall mussten wir allerdings Abstriche machen!

Ein Weg am Kalvsjön eignet sich gut! Sonne ist da, Wasser haben wir, nur der Wind könnte aufhören.
Günter und Manne auf Erkundungstour!
Der Kalvsjö auf der einen Seite ist zwar ruhig, doch ein Zugang wegen des hohen Wasserstandes nicht möglich – alles Schmodder!
Der Möckeln liegt direkt im Wind.
Auch hier kommen wir nicht ins Wasser, außerdem zieht es hier viel zu sehr!
Kaffeepause unterwegs! Der Küchendienst hat eine tolle Aussicht!
Manne erwartet auch was! Gut – wir haben ein Schweineohr für ihn mit.
Die 2. Übernachtung – ein Waldplatz mit viel Sonne und viel Platz! Leider auch wieder mit viel Wind, so dass wir kein Lagerfeuer machen können. Hier hätten wir Holz in Hülle und Fülle gehabt!
Manne als Wachhund!
„Klare Linie“ ist gemacht!
Während wir windgeschützt im Roberto frühstücken, liegt Manne schon mal in der Sonne.