Almhütten = Wandererglück!

Wandern bedeutete bisher für uns, den Rucksack mit Regenkleidung, Essen und Getränken zu packen. In Südtirol haben wir die Vorzüge bewirtschafteter Almhütten schätzen gelernt! Die Versorgung mit Speisen und Getränken war super! Wir haben dieses Angebot ausführlich genutzt und konnten den Schweiß vom Aufstieg gleich mit einem Bier / Radler herunter spülen! Der Rucksack war entsprechend leichter – wir haben superleichte Regenjacken!

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Die Faltmaralm war die für uns am schnellsten zu erreichende Alm. Mit 1682 Höhenmetern auch nur 120 m über unserem Campingplatz, also gut zu schaffen!
Blick vom Grünboden auf die Almhütte.
Es war die „Ziegenalm“. Immer mussten wir Manne durch die Ziegenherde lotsen!
Essen und Trinken – super und der Blick ins Faltmartal war gratis!
Lazinser Hof ( 1782m) Auch hier isst und trinkt man sehr gut. Da der Hof relativ einfach zu erwandern ist, sind hier natürlich auch mehr Menschen.
Netter Empfang auf dem Lazinser Haof.
Es hat alles noch ein 2. Leben!
Mit schweißtreibendem steilen Aufstieg über 247 Höhenmeter zu erreichen – die Faltschnalalm.
Als Lohn für die Mühen des Aufstiegs eine Aussicht vom Feinsten! (1875 m)
Die Lazinser Alm ist wieder verhältnismäßig einfach zu erreichen. Man muss zwar auch auf 1860 m hoch, doch die Strecke, die man dabei läuft, ist wesentlich weiter, der Anstieg nie richtig steil.
Kurz vor der Almhütte eine große Krokuswiese!
Wohin setzen wir uns? Keiner da, die Auswahl ist deshalb schwierig!
Am weitesten mussten wir zur Ulfas-Alm wandern. Die auf 1604 m liegende Alm geht nicht mehr vom Pfelderer Tal aus, sondern vom Nachbartal.
Auch diese Alm liegt wunderschön in den Bergen eingebettet.
Auf dem Weg nach Moos kommt man am Gasthof Bruggstein vorbei. Wir konnten nicht widerstehen!
Es gab tolle Schnitzereien zu sehen! Bier und Radler waren gut, liefen beim Laufen aber schnell durch!
Die Bergstation der Seilbahn auf dem Hirzer war mit eben dieser schnell und einfach zu erreichen! Das Gasthaus Klammeben, gleich daneben!
Der Ausblick von 1998 Höhenmetern in die umliegenden Täler und bis nach Meran war entsprechend toll.