Gotland

Wir nutzen im Juni die Gunst der Stunde – noch keine Urlaubssaison in Schweden und fast keine deutschen Urlauber – und buchen schnell entschlossen die Fähre nach Gotland!

Da wir um 0.30 Uhr in Visby ankommen, übernachten wir auf dem nächsten Parkplatz. Dahinter ist das Naturschutzgebiet „Södra Hällarna“. Ein kurzer Spaziergang am nächsten Morgen lässt uns ahnen, wie die gotländische Küste aussieht.
Visby ist ein Muss! Wir laufen durch die engen Gassen der Altstadt, wunderschön!
Die Kirchenruinen gehören zum Stadtbild dazu!
Und natürlich die Stadtmauer, die Weltkulturerbe ist. Visby hat eine interessante Geschichte.
Dann geht es weiter in den Norden der Insel. Das Binnenland der Insel ist von Landwirtschaft geprägt und fast nicht touristisch aufgemotzt.
Und natürlich gehören die Gotlandschafe auch dazu!
Kleine Fischerdörfer mit Hafen findet man viele, wie hier Hallshuk. Auch hier keine touristischen Einrichtungen!
Und diese Technik funktioniert noch!!
Raukare, das Markenzeichen der Gotländischen Küstenregionen. Vor Lickershamn stehen sie an Land.
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Den hier haben wir „Murmeltier“ getauft!
Die meisten Strände im Norden sind steinig. In Irevik ist aber auch Sand dabei!
Der Häftingsklint – eine tolle Aussicht haben wir von oben!
Burgsvik – unser Ausgangspunkt für die Erkundung des Südens der Insel.
Fast alle kleinen Halbinseln haben einen Leuchtturm. Hier auf Närkholm.
Im Süden ist die Küste flacher, am Ufer sind Steinplatten, auf denen Unmengen von Vögeln rasten.
Manne ist das nicht ganz geheuer!
Steinmuseum Kättelvik
Die Klippen der Hoburgen, fast an der Südspitze
Hoburgsgubben – der Riese der im Felsen des Hoburgen lebt!
Die alten Fischerhütten von Holmhällar.
Das Raukgebiet von Holmhällar ist beeindruckend!
Wieder ist Fantasie gefragt!
Auch Mühlen gehören zu Gotland – Wind gibt es genug!!
Interessant sind auch diese alten Hütten mit den Reetdächern.
Und natürlich waren bei Temperaturen von 32 Grad und Sonne auch tolle Sonnenuntergänge dabei. Am letzten Abend war für uns „großes Kino“!