Abschluss unserer Sommertour 2022 – die Sonneninsel Öland

Sie macht ihrem Namen alle Ehre – es ist noch einmal sonnig und warm!

Der Campingplatz Lungegård ist nicht überfüllt! Anfang September scheinen die Schweden nicht mehr zum Camping unterwegs zu sein. Das ist uns nur Recht!
Kalmarsund
Badestelle des Campingplatzes
Die Ostsee hat wirklich noch Badetemperatur! Wir gehen aber hier rein!
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Grillabend
Ein herrlicher Sonnenuntergang! Morgen wird es wieder schön!
Hallnäs udde, eine Landzunge auf der Ostseite der Insel.
Seezeichen – Hallnäskärringen genannt. Es wurde 1868 aus Kalkstein gebaut.
Die Landzunge ist flaches Weideland.
Die Küste ist flach und steinig.
Die Windmühlen stehen wegen Windmangel still.
Steinbruch an der Westseite der Insel. Hier wird auch heute noch abgebaut.
„Strand“ von Sandvik
Hier beginnt die Alvaret, die Steppe.
Kurzbesuch in Färjestaden
Das Hafenareal gefällt uns gut.
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Blick zur Ölandsbron
Die Brücke ist 6 km lang.

3 Tage Sonne auf Öland! Eine kleine Entschädigung für etliche Regentage weiter nördlich! Und ein schöner Abschluss unserer Sommertour!

Wanderung in die Hardangervidda

Die Hardangervidda ist für uns immer ein lohnenswertes Wanderziel. Von Rjukan aus ist es für uns interessant, da wir mit der Seilbahn schon etliche Höhenmeter bequem schaffen können!

Die Krossobanan ist von 1928 und wurde in Leipzig produziert. Wir hoffen, deutsche Wertarbeit hält, bis wir oben sind!!
Bergstation Gvepseborg – Blick zum Gaustatoppen und ins Tal mit Rjukan
Die ersten 100 Höhenmeter sind geschafft! Der Aussichtspunkt ist uns als Rastplatz sehr willkommen!
Günter sieht erst mal nach, wo wir sind!!
Blick zurück – der Gipfel des Gaustatoppen!
Blick nach vorn – unser Weg Richtung Helberghytta. Es läuft sich gut, sacht bergauf und bergab.
Våeråe – Zeit zum Abkühlen …
… und zum Entspannen und Beine ausruhen!
Zeltplatzsuche! Wir sind anspruchsvoll! Nicht so nah am Weg, Sichtschutz und Wasseranschluss!
Natürlich finden wir in dem riesigen Gelände genau das, was wir suchen!
Bad und Küche! Mit fließend Wasser! Zum Duschen wenden wir die Tassenmethode an!
Das Problem Unterkunft ist geklärt, wir können noch einen Ausflug in die Gegend machen!
Våervatn
Wir sind noch nicht vom Weg abgekommen! Das rote T ist noch da!!
Nach Morgenbad und Frühstück wird gepackt.
Manne passt auf!!
Unterwegs
Immer mal Pause!
Die Bergstation der Seilbahn wieder in Sicht!
Rjukan

Es war eine schöne entspannte Tour! Die Vidda ist wunderschön und die Schwierigkeit beim Wandern minimal. Es macht Lust auf Wiederholung! Da sind noch mehrere Stellen, an denen der Einstieg zum Wandern einfach und altersgerecht ist!

Bergtour Gaustatoppen (1883m)

Die Berge um Rjukan ziehen uns magisch an! Auf der einen Seiter der Gaustatoppen, auf der anderen die Hardangervidda! Beide haben einen tollen Service – eine Seilbahn!! Das macht den Aufstieg schneller und schweißärmer!

Im Hintergrund ist er zu sehen, der Turm auf dem Gaustatoppen!
Ursprünglich von der NATO gebaut, jetzt Touristenattraktion!
Die Bergstation.
Der Aufstieg bis zur Touristhütte ist bequem.
Tolle Arbeit!
Wegmarkierung
Hier gibt es was zum Essen und Trinken!
Der Bonsnos (1304m) ist wohl eine Haifischflosse?
Gaustakne
Der Gipfel ist von Wolken verhangen.
Der Einstieg zum Gipfelgrad.
Blick zum Gipfel. Wir waren nicht oben. Der Beginn war uns mit Manne zu steil. Außerdem waren wir ohne Stöcke für uns und Booties für Manne unterwegs. Dieses Ziel bleibt also fürs nächste Mal!
Wir begnügen uns mit der Plattform der Wetter- und Rundfunkstation (Turm). Auch von hier haben wir fantastische Aussichten in die Berge ringsum.
Das Heddersvatn.
Auf der anderen Seite die Wintersportgebiete Langefonn und Gaustablikk.
Mal wieder in den Wolken!
Die Bahn kommt!

Auch ohne Gipfelsturm hat sich der Ausflug gelohnt!

Unterwegs im Sognefjell

Bei unserer Fahrt durch Norwegen entscheiden wir uns wieder einmal für eine Fahrt über die höchste Passstraße Nordeuropas. Der höchste Punkt liegt bei 1434m. Der Sognefjellsveien verbindet die Orte Gaupne und Lom.Die Landschaft ist fantastisch, die Aussichten toll. Wir können diesmal ein schöner Wolkenschauspiel beobachten. Je höher wir kommen, umso schöner wird es!

Am Lustrafjorden. Das Wetter ist nicht überwältigend, die Wolken hängen tief.
Nach einer kurzen Fahrt durch die Wolken, sind wir schon bei Fortun über den Wolken.
Wir halten an jedem Aussichtspunkt! Und wir freuen uns, dass die dicken dunklen Regenwolken auf der „Fjordseite“ bleiben!
Obwohl hier die Sonne scheint täuscht sie uns! Bei Temperaturen um 10Grad sollten wir eine Jacke anziehen! Aussichtspunkt Nedre Oscarshaug
Der Aussichtspunkt Oscarshaug.
Noch nicht ganz oben!
Das Övre Hervavatnet. Hier bleiben wir! Die 2 Grad in der Nacht stören uns nicht!
Harahola mit Blick zum kreddarhammaren
Blick zum Skålavatnet
Mittendrin im Sognefjellet.
Bei den satten 5 Grad wird der Schnee nie schmelzen! Sehr zur Freude Mannes!
Wassertemperatur?? Wollen wir gar nicht wissen!
Fahrt auf der 55.
Jetzt haben wir den höchsten Punkt fast erreicht. Dann geht es nur noch bergab!
Der Blick in die Berge ist fantastisch! Doch es ist uns hier oben einfach zu kalt!
Immer und überall – unzählige Wasserfälle!

Die Fahrt über den Pass ist ein Erlebnis! Diesmal hatten wir auch keine hohen Schneewälle mehr, wie vor 5 Jahren. Es sah alles ganz anders aus. Beim nächsten Mal wollen wir uns dann weiter ins Gebirge wagen!

Strandtag in Refviksand

Völlig unerwartet landen wir auf der Insel Vagöy an einem langen breiten Strand mit richtig feinem, weißem Sand! Da steht fest – Strandtag!

Ja, das gefällt uns!
Ab dem späten Nachmittag sind wir fast alleine am Strand. Da kann Manne flitzen!
Ist nun Ebbe oder Flut?
Der Campinglatz ist auch hier direkt hinter den Dünen. Wir stehen in der 1. Reihe!
Und optisch und praktisch geteilt ist der Strand durch einen Bach!
Natürlich können wir nicht nur baden und am Strand liegen. Es ist nämlich sowohl im Wasser (ca. 15 °C) als auch draußen (14°C!) frisch.
Gut erkennbar der Weg, den wir gehen wollen.
Wir laufen also und erkunden die Gegend.
Fakt ist auch hier, alles, was mehr als 20 m vom Wasser entfernt ist, ist am Berg!
Im Hintergrund ein kleiner Hafen. Aber richtige Fischer gibt es hier nicht mehr.
Was es gibt – wunderschöne Steine!!
Auch richtig große sind dabei.
Die Wiesen am Hang sind Schafweiden. Die Farben lassen gleich an Norwegermuster denken!
Und diese Drei finden sich schön und uns gut!
Kein Weg führt hin! Wir haben sie doch gefunden! Eine richtig schöne Blockhütte.
Dieser Bock ziert bald die gute Stube des Bauern!
Bootshäuser und dahinter der Strand
Das sieht am Himmel natürlich nicht so gut aus! Die Norweger haben auch Regen für die nächsten Tage angesagt!

Sind die Berge am Fjord steil!!

Wasser und Berge! Was wollen wir mehr!

Sunnylfsfjorden mit Hellesylt
Der Campingplatzvon Hellesylt liegt genau am Fjord. Der Schwarze ist der Roberto!
Sonne, wenig Wind, Wanderlust!
Der Weg zum Bergbauernhof Asen beginnt noch gut, aber eben steil!
Erste Pause auf Aseneset mit Blick über den Fjord.
Nächster Pausenplatz – schon ein Stück höher! Wir haben einen tollen Blick auf Hellesylt.
Der Weg! Aber wir sind fast oben!
Der Bergbauernhof Asen wird wirklich noch bewirtschaftet. Möglich ist das sicher nur durch die Subventionspolitik der Norweger.
Idylle ist das eine, schwere Arbeit das andere! Die Aussicht ist jedenfalls sehr schön.
Wieder unten im Tal des Bygdaelva.
Der Wanderweg ist recht unkonventionell!

Natürlich sind auf der anderen Talseite auch Berge!! Und auch da sind Aussichtspunkte!

Steiler geht es ja schon nicht mehr für uns! Wir wandern nicht, wir kraxeln! Und wir schwitzen!
Von dieser Seite schauen wir auf Aseneset, wo wir gestern waren und natürlich auf Fjord und Hellesylt. Und wir können den Abzweig zum Geirangerfjord sehen.
Asen, wie es oben auf dem Berg trohnt!
Matschige, rutschige, steinige Wege sind auch nach unten keine wahre Wanderfreude!
Gleich hinter dem Ort ist das Gelände eines verlassenen Gehöfts. Es ist ein schöner Aussichtspunkt. Und da sehen wir ein Kreuzfahrtschiff in den Geirangerfjord einbiegen. So sind sie uns lieb, die Kreuzfahrer! Wir können ganz ruhig in einen stillen beschaulichen Ort wandern und in Ruhe unseren Kaffee trinken!

An die Fjorde!!

Aus dem Gebirge wollen wir nun endlich mal raus und an die Fjorde!

Der erste Fjord, an dem wir übernachten ist der Romsdalsfjorden. In Rövden finden wir einen netten kleinen Campingplatz, der allerdings voll in der Hand deutscher Angler ist! Wir sind dabei ohne Angel die Exoten.
Leider keine Bademöglichkeit!
Campingplatz und Fjord
Blick über den Isfjorden nach Andalsnes
Andalsnes vom Romsdalseggen aus
Der Isfjorden von oben.
Und auf der anderen Seite das Romsdalen und das Isterdalen mit der Rauma, die in Andalsnes in den Fjord mündet.
Die Seilbahnstation! Wir müssen zugeben, den Rentnerbonus genutzt zu haben und die 708 Höhenmeter mit der Seilbahn zurückgelegt haben.
Der Romsdalsfjorden umgeben von den Bergen!

Natürlich wollen wir auch mal die Trollstigen fahren!

Von unten sieht sie wirklich wie eine Leiter aus, zu beiden Seiten des Tals.
Als Beifahrer habe ich die wichtige Aufgabe, Fotos zu machen. Aber die Straße ist nie so schmal, dass es gefährlich wird. Gegenseitige Rücksichtnahme ist allerdings erforderlich!
Und so sieht es von oben aus! Beeindruckend allemal! Der Aussichtspunkt ist aber nicht menschenleer! Natürlich wollen alle, die hier fahren, diese Aussicht auch mal gesehen haben.
Der Sunnylvsfjord mit Blick zum Geirangerfjord

In Hellesylt, am Ende des Sunnylvsfjorden bleiben wir mal wieder auf einem Campingplatz. Die Chance, zwischen Fjord und Bergen einen Platz zu finden, tendiert gegen Null!

Berge um Trysil

Nach den Badetagen wollen wir wieder mal wandern! Die berge um Trysil laden dazu ein.

Eine Wanderung zur Kvalptjönnhögda. Manne will weiter, Günter sieht sich die Gegend erst mal an!
Der Wanderweg ist hier noch ganz in Ordnung!
Unser Ziel ist in Sicht.
Die Steigungen sind moderat, es läuft sich gut, da können wir lachen!
Oben! 360 Grad-Rundumblick!
Beide Wege erkennbar – wo wir herkommen und wo wir hin müssen!
Blick zum Skimekka Trysilfjellet
Ist das ein Berg oder doch nur ein Haufen loser Steine? Aber der Weg ist erkennbar!
Ganz zum Schluss der Wanderung dann eine wunderschöne Wollgraswiese!

Die Wanderung zum Gipfel des Ulvsjöberges ist ganz anders. Kein Kahlfjell sondern Wald!

Los geht es in Vestby.
Unterwegs ein netter Hinweis (in etwa): selbst wenn du kleine Schritte machst, tust du mehr für dich, als wenn du auf dem Sofa liegst! An dieser Stelle haben wir nach 1.5 km schon 200 Höhenmeter in den Waden und Schweiß auf der Stirn!
Die dicke dunkle Wolke im Hintergrund stört uns nicht, es soll nicht regnen!
Oben!!
Natürlich machen wir ausführlich Pause! Die Ausblicke ringsum sind schon schön!
Zurück ist es eindeutig nicht so schweißtreibend, aber auch nicht immer einfach!

Trysilfjellet sparen wir uns, das ist im Sommer für die Mountainbiker da. Und mit denen wollen wir nicht kollidieren!

Badetage an Fagerassjö und Höljesjö

Ständig lesen wir von Hitzewellen in Deutschland und Südeuropa! Da sind wir froh, verschont zu bleiben! Doch es kommt auch in den Norden! 28 Grad sind eindeutig zu warm zu irgendwelchen Aktivitäten! Also Badetage am See!

Am Fagerassjö

Der See ist recht groß und auf jeden Fall eine Abkühlung!!
Wir stehen etwas entfernt von der Staumauer und haben einen tollen Blick über den See.
Als Übernachten stehen wir ganz alleine da. Allerdings sind tagsüber Angler auf dem See unterwegs. Es muss ein gutes Angelrevier sein!
Die Grillhütte gefällt uns natürlich!
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Wie gut, dass wir nicht bis zum Winter bleiben wollen! Der Spark ist nicht mehr ganz tüvig!!
Blick von der Staumauer zum Parkplatz
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Ein kleiner Rundgang zeigt uns – hier ist man steinreich.
Endlich mal wieder schwimmen!
Wasser, Wolken und die untergehende Sonne zaubern magische Momente.
Während es draußen kühler wird, sitzen wir warm und gemütlich am Feuer in der Grillhütte.

Es geht weiter Richtung Grenze nach Norwegen. Wir bleiben am Höljesjö.

Der Höljesjö ist recht groß. Er ist ein Stausee des Klarälven. Auf einer großen Halbinsel ist unser Stellplatz.
Kleine Sandstrandbuchten sind genau das, was wir suchen!
Die Schutzhütte ist auch nicht schlecht! Vor allem bietet sie Schatten und trotzdem Wind!
Eigentlich ist da, wo momentan das Ufer ist, schon Wasser. Nur eben wohl im Sommer nicht.
Überall am Ufer liegen Massen von Treibholz. Es sind wahre Schätze dabei!! Und unsere Staukapazität ist recht beschränkt!!
Es ist warm und windig – Waschwetter!!
Innerhalb kurzer Zeit war alles trocken!! So macht waschen Spaß!
Schattiges Plätzchen für Manne!

2 faule Tage verbringen wir am See. Was soll man bei Hitze sonst tun, außer eben baden und schwimmen!

Hoch hinaus in Västvärmland

Wanderwetter! Sonne, 15°C – was wollen wir mehr! Von Langberget aus wandern wir auf den Gipfel des Storberget (635 m) und am nächsten tag auf den höchsten Berg Värmlands – den Granberget (700 m)

Start und Ziel unserer Wanderung ist das Sporthotel Langberget. Der Ausblick ist nicht schlecht!
Die Richtung stimmt!
Der Weg auch!
Erste Irritation – keine Markierung! Sind wir hier richtig?
Der Weg ist naturbelassen und recht schmal. Doch solche Wege gehen wir gerne, sie sind nie langweilig!
Da ist sie – unsere gelbe Markierung! Recht unkonventionelle Befestigung!!
Wir müssen nach links!
Das Blaubeerkraut ist kniehoch! Aber die Beeren sind noch nicht ganz reif.
Oben! Leider schafft es Günter nicht ganz, 2 Sekunden sind zu kurz!!
Manne erkundet den Weg.
Fast wieder am Ausgangspunkt. Noch einmal ein toller Blick auf Värmlands Wälder und Wasser. Und auf Langberget.

2 Tage später wandern wir dann auf den Granberget!

Die Wege ähneln sich! Allerdings ist er hier etwas breiter!
Wir sind wieder aus dem Västvärmlandsleden!
Es kommen Schmodderflächen!
Der Weg ist aber gut, die Planken sind fest!
Wir haben den Gipfel, welcher als solcher nicht zu erkennen ist, erreicht!
Gastronomie gibt es hier nicht!! Aber 2 Picknickbänke laden zum Verweilen ein!
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Da wollen wir auch noch hoch!
Värmlands Weiten! Da hinten an den Seen waren wir!
Das obligatorische Gipfelfoto!
Auf dem Rückweg machen wir an der Schutzhütte Norra Aselbergssätern kurz Halt. Sie ist nicht wirklich einladend, wir würden da drin nicht schlafen!

Noch 900 m, dann standen wir wieder am Auto! Es ist eine schöne Wanderung. Der Aufstieg ist moderat und wird nur auf dem letzten Kilometer etwas steiler, also gut zu schaffen.

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