Sind die Berge am Fjord steil!!

Wasser und Berge! Was wollen wir mehr!

Sunnylfsfjorden mit Hellesylt
Der Campingplatzvon Hellesylt liegt genau am Fjord. Der Schwarze ist der Roberto!
Sonne, wenig Wind, Wanderlust!
Der Weg zum Bergbauernhof Asen beginnt noch gut, aber eben steil!
Erste Pause auf Aseneset mit Blick über den Fjord.
Nächster Pausenplatz – schon ein Stück höher! Wir haben einen tollen Blick auf Hellesylt.
Der Weg! Aber wir sind fast oben!
Der Bergbauernhof Asen wird wirklich noch bewirtschaftet. Möglich ist das sicher nur durch die Subventionspolitik der Norweger.
Idylle ist das eine, schwere Arbeit das andere! Die Aussicht ist jedenfalls sehr schön.
Wieder unten im Tal des Bygdaelva.
Der Wanderweg ist recht unkonventionell!

Natürlich sind auf der anderen Talseite auch Berge!! Und auch da sind Aussichtspunkte!

Steiler geht es ja schon nicht mehr für uns! Wir wandern nicht, wir kraxeln! Und wir schwitzen!
Von dieser Seite schauen wir auf Aseneset, wo wir gestern waren und natürlich auf Fjord und Hellesylt. Und wir können den Abzweig zum Geirangerfjord sehen.
Asen, wie es oben auf dem Berg trohnt!
Matschige, rutschige, steinige Wege sind auch nach unten keine wahre Wanderfreude!
Gleich hinter dem Ort ist das Gelände eines verlassenen Gehöfts. Es ist ein schöner Aussichtspunkt. Und da sehen wir ein Kreuzfahrtschiff in den Geirangerfjord einbiegen. So sind sie uns lieb, die Kreuzfahrer! Wir können ganz ruhig in einen stillen beschaulichen Ort wandern und in Ruhe unseren Kaffee trinken!

An die Fjorde!!

Aus dem Gebirge wollen wir nun endlich mal raus und an die Fjorde!

Der erste Fjord, an dem wir übernachten ist der Romsdalsfjorden. In Rövden finden wir einen netten kleinen Campingplatz, der allerdings voll in der Hand deutscher Angler ist! Wir sind dabei ohne Angel die Exoten.
Leider keine Bademöglichkeit!
Campingplatz und Fjord
Blick über den Isfjorden nach Andalsnes
Andalsnes vom Romsdalseggen aus
Der Isfjorden von oben.
Und auf der anderen Seite das Romsdalen und das Isterdalen mit der Rauma, die in Andalsnes in den Fjord mündet.
Die Seilbahnstation! Wir müssen zugeben, den Rentnerbonus genutzt zu haben und die 708 Höhenmeter mit der Seilbahn zurückgelegt haben.
Der Romsdalsfjorden umgeben von den Bergen!

Natürlich wollen wir auch mal die Trollstigen fahren!

Von unten sieht sie wirklich wie eine Leiter aus, zu beiden Seiten des Tals.
Als Beifahrer habe ich die wichtige Aufgabe, Fotos zu machen. Aber die Straße ist nie so schmal, dass es gefährlich wird. Gegenseitige Rücksichtnahme ist allerdings erforderlich!
Und so sieht es von oben aus! Beeindruckend allemal! Der Aussichtspunkt ist aber nicht menschenleer! Natürlich wollen alle, die hier fahren, diese Aussicht auch mal gesehen haben.
Der Sunnylvsfjord mit Blick zum Geirangerfjord

In Hellesylt, am Ende des Sunnylvsfjorden bleiben wir mal wieder auf einem Campingplatz. Die Chance, zwischen Fjord und Bergen einen Platz zu finden, tendiert gegen Null!

Berge um Trysil

Nach den Badetagen wollen wir wieder mal wandern! Die berge um Trysil laden dazu ein.

Eine Wanderung zur Kvalptjönnhögda. Manne will weiter, Günter sieht sich die Gegend erst mal an!
Der Wanderweg ist hier noch ganz in Ordnung!
Unser Ziel ist in Sicht.
Die Steigungen sind moderat, es läuft sich gut, da können wir lachen!
Oben! 360 Grad-Rundumblick!
Beide Wege erkennbar – wo wir herkommen und wo wir hin müssen!
Blick zum Skimekka Trysilfjellet
Ist das ein Berg oder doch nur ein Haufen loser Steine? Aber der Weg ist erkennbar!
Ganz zum Schluss der Wanderung dann eine wunderschöne Wollgraswiese!

Die Wanderung zum Gipfel des Ulvsjöberges ist ganz anders. Kein Kahlfjell sondern Wald!

Los geht es in Vestby.
Unterwegs ein netter Hinweis (in etwa): selbst wenn du kleine Schritte machst, tust du mehr für dich, als wenn du auf dem Sofa liegst! An dieser Stelle haben wir nach 1.5 km schon 200 Höhenmeter in den Waden und Schweiß auf der Stirn!
Die dicke dunkle Wolke im Hintergrund stört uns nicht, es soll nicht regnen!
Oben!!
Natürlich machen wir ausführlich Pause! Die Ausblicke ringsum sind schon schön!
Zurück ist es eindeutig nicht so schweißtreibend, aber auch nicht immer einfach!

Trysilfjellet sparen wir uns, das ist im Sommer für die Mountainbiker da. Und mit denen wollen wir nicht kollidieren!

Badetage an Fagerassjö und Höljesjö

Ständig lesen wir von Hitzewellen in Deutschland und Südeuropa! Da sind wir froh, verschont zu bleiben! Doch es kommt auch in den Norden! 28 Grad sind eindeutig zu warm zu irgendwelchen Aktivitäten! Also Badetage am See!

Am Fagerassjö

Der See ist recht groß und auf jeden Fall eine Abkühlung!!
Wir stehen etwas entfernt von der Staumauer und haben einen tollen Blick über den See.
Als Übernachten stehen wir ganz alleine da. Allerdings sind tagsüber Angler auf dem See unterwegs. Es muss ein gutes Angelrevier sein!
Die Grillhütte gefällt uns natürlich!
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Wie gut, dass wir nicht bis zum Winter bleiben wollen! Der Spark ist nicht mehr ganz tüvig!!
Blick von der Staumauer zum Parkplatz
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Ein kleiner Rundgang zeigt uns – hier ist man steinreich.
Endlich mal wieder schwimmen!
Wasser, Wolken und die untergehende Sonne zaubern magische Momente.
Während es draußen kühler wird, sitzen wir warm und gemütlich am Feuer in der Grillhütte.

Es geht weiter Richtung Grenze nach Norwegen. Wir bleiben am Höljesjö.

Der Höljesjö ist recht groß. Er ist ein Stausee des Klarälven. Auf einer großen Halbinsel ist unser Stellplatz.
Kleine Sandstrandbuchten sind genau das, was wir suchen!
Die Schutzhütte ist auch nicht schlecht! Vor allem bietet sie Schatten und trotzdem Wind!
Eigentlich ist da, wo momentan das Ufer ist, schon Wasser. Nur eben wohl im Sommer nicht.
Überall am Ufer liegen Massen von Treibholz. Es sind wahre Schätze dabei!! Und unsere Staukapazität ist recht beschränkt!!
Es ist warm und windig – Waschwetter!!
Innerhalb kurzer Zeit war alles trocken!! So macht waschen Spaß!
Schattiges Plätzchen für Manne!

2 faule Tage verbringen wir am See. Was soll man bei Hitze sonst tun, außer eben baden und schwimmen!

Hoch hinaus in Västvärmland

Wanderwetter! Sonne, 15°C – was wollen wir mehr! Von Langberget aus wandern wir auf den Gipfel des Storberget (635 m) und am nächsten tag auf den höchsten Berg Värmlands – den Granberget (700 m)

Start und Ziel unserer Wanderung ist das Sporthotel Langberget. Der Ausblick ist nicht schlecht!
Die Richtung stimmt!
Der Weg auch!
Erste Irritation – keine Markierung! Sind wir hier richtig?
Der Weg ist naturbelassen und recht schmal. Doch solche Wege gehen wir gerne, sie sind nie langweilig!
Da ist sie – unsere gelbe Markierung! Recht unkonventionelle Befestigung!!
Wir müssen nach links!
Das Blaubeerkraut ist kniehoch! Aber die Beeren sind noch nicht ganz reif.
Oben! Leider schafft es Günter nicht ganz, 2 Sekunden sind zu kurz!!
Manne erkundet den Weg.
Fast wieder am Ausgangspunkt. Noch einmal ein toller Blick auf Värmlands Wälder und Wasser. Und auf Langberget.

2 Tage später wandern wir dann auf den Granberget!

Die Wege ähneln sich! Allerdings ist er hier etwas breiter!
Wir sind wieder aus dem Västvärmlandsleden!
Es kommen Schmodderflächen!
Der Weg ist aber gut, die Planken sind fest!
Wir haben den Gipfel, welcher als solcher nicht zu erkennen ist, erreicht!
Gastronomie gibt es hier nicht!! Aber 2 Picknickbänke laden zum Verweilen ein!
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Da wollen wir auch noch hoch!
Värmlands Weiten! Da hinten an den Seen waren wir!
Das obligatorische Gipfelfoto!
Auf dem Rückweg machen wir an der Schutzhütte Norra Aselbergssätern kurz Halt. Sie ist nicht wirklich einladend, wir würden da drin nicht schlafen!

Noch 900 m, dann standen wir wieder am Auto! Es ist eine schöne Wanderung. Der Aufstieg ist moderat und wird nur auf dem letzten Kilometer etwas steiler, also gut zu schaffen.

Am Holmtjärn und Klarälven

Nach so viel neuem Wissen müssen wir erst mal ausspannen! Da dachten wir, ein See ist immer gut!
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Sieht gut aus!
Hat nur einen Haken – ein Schmoddersee, leider kein Badesee! Aber ein guter Angelsee!
Erkundungsgang
Auch hier keine Bademöglichkeit.
Ein Platz mit Infrastruktur! Schutzhütte, Lagerfeuerplatz, Toilette!
Den Feuerplatz nutzen wir natürlich.
Und Haustiere! Das ist die erste von 4 kleinen Schwalben, die den Abflug gewagt hat.
Unser nächster Platz am Klarälven.
Direkt am Fluss, mit Hütte!
Hier haben wir sogar eine Adresse!
Und eine Badestelle!!
Blick zum Fluss
Wald und Wasser – so kann man Nordvärmland beschreiben!
Kleine Insel
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Günter beschäftigt sich mit dem Brennholz!
Schließlich wollen wir ein Lagerfeuer!
Abends am Fluss.

Östra Ämtervik und Marbacka

Die erste Etappe unserer Tour führt uns ganz unverhofft und unwissend zur bekanntesten Dichterin Schwedens – zu Selma Lagerlöf.

In Östra Ämtervik wurde sie geboren und verbrachte ihre Kinderjahre auf dem Hof der Eltern in Marbacka. Marbacka war auch ihr zu Hause in ihren letzten Lebensjahren. Auf dem Friedhof in Östra Ämtervik wurde sie beerdigt.

Unser Stellplatz am Mellan Fryken in Östra Ämtervik. Bei einem Rundgang lasen wir die Information, dass Selma Lagerlöf hier auf dem Friedhof beerdigt ist.
Badestelle
Auf dem Weg zum Friedhof.
Der Friedhof ist super gepflegt und sehr schön.
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Am Eingang zum Haus in Marbacka – Nils Holgerson und der Ganter Martin.
Es ist keineswegs ein kleines schwedisches Haus!
Ein Nebengebäude, in dem die Arbeiter des Gutes wohnten.
Der große Garten beeindruckt uns, es ist sehr gut gepflegt.
Ein kleiner Laden, in dem es unter anderem Bücher von Selma Lagerlöf gibt, zieht uns natürlich an! Und wir werden fündig. Eine Biografie und ein Roman sind unsere!

Wir konnten feststellen, Selma Lagerlöf ist eine interessante Persönlichkeit! Eigentlich wußten wir fast nichts über sie und ihr Werk. Aber den Nils Holgerson mit seinem Flug mit den Wildgänsen kannten wir schon lange!

Landpartie bei Påarps Gård

Nachdem wir 2 Paddeltouren hinter uns haben, wollen wir mal an Land bleiben. Wir erkunden das Gebiet östlich des Fegens. Hier sind wenige Urlauber zu erwarten, also dürfte Ruhe sein!

Wir verbringen 3 Tage auf dem Naturcampingplatz von Påarps Gård (Gemeinde Håcksvik). Außer 5 Dauercampern, von denen 4 nicht da sind, gehört der Platz uns!

Das Sanitärgebäude ist klein, aber fein. Wir haben nichts zu beanstanden.
Nette Begrüßung!
Am Gåsdsjön ist eine Badestelle, die wir ausführlich nutzen.
Doch nachmittags feiern wir erst mal Mittweihnachten! So richtig echt mit Stollen!
Abend wird an der Badestelle gegrillt.
Extra für uns – ein sehr schöner Sonnenuntergang!
Wir sind richtig!
Günter verwechselt da was! Die Prinzessin muss den Frosch küssen!
Der Kroksjön.
Und der 3. See, der Tostaholmen. Letzterer ist weit größer als die anderen beiden.
Wieder am Gårdsjön.
Der nächste Tag steht im Zeichen von Rosels Geburtstag!
Und abends sitzen wir noch auf der Terrasse in Nortorp und werten unsere Erlebnisse der letzten 2 Wochen aus. Es war schön und hat uns alle 4 sehr gut gefallen!
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