Fulufjällets Nationalpark

Klein aber fein – der Fulufjällets Nationalpark! Leider aber auch total überlaufen! Man merkt, die Schweden haben Urlaub und sehen sich genau die Gegenden an, die sehenswert sind! Deutsche sind nur vereinzelt da.
Das ist unser Weg! Aber er ist nicht zu verfehlen, es sind genügend Leute vor uns unterwegs. Eigentlich ein „Ameisenweg“!
Das ist doch typisch Nationalark!
Etwas abseits vom Hauptweg – kleine Seen.
Und da ist er, der Njupeskär, mit 93 Meter Fallhöhe Schwedens höchster Wasserfall!
Es ist keineswegs so menschenleer, wie es scheint!!
2 Nächte stehen wir auf dem Campingplatz in Särna, direkt am Österdalälven, der hier einen großen See bildet.
Die Brottbäckstuga, zwar auch in Nationalpark, aber etwas abseits gelegen. Ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen ins Kahlfjäll. Schutzhütte, Feuerstelle und Badebach sind schon mal da!
Unsere erste kleine Stippvisite wird von einem anziehenden Gewitter begrenzt! Ins Kahlfjäll wollen wir jedenfalls bei Gewitter nicht unbedingt! Im übrigen täuscht dieser tolle Weg ganz ungemein! Aber die menschenleere Umgebung täuscht nicht! Nur 7 km Luftlinie vom Njupeskär entfernt, treffen wir nicht eine Menschenseele!
Ein See! Und man könnte sich sogar reinsetzen!
Sonnenpause machen wir an einer kleinen Rasthütte am Weg. Manne bekundet mir hier gerade seine Freundschaft! Er ist immer zufrieden und gut gelaunt, wenn es ans Wandern geht!
Der Weg ins Fjäll!
Weiter oben wird es besser! Und ganz hinten ist unser Etappenziel zu sehen, die Särnmansstugan.
Wir kommen dem Ziel immer näher!
Pause! Die haben wir uns nach 300 Höhenmetern verdient!
Die Blicke in die Gegend sind zwar herrlich, lösen aber im Zusammenhang mit der Geräuschkulisse doch etwas Angst aus!
Also sehen wir zu, dass wir vor dem Regen und dem Gewitter wieder unten im Wald sind! Wir haben es geschafft! Sicher sind wir an der Brottbäckstuga wieder angekommen!